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Montag, 31. Januar 2011

Filzmoos - 3

Es gab in dieser Woche nicht nur Sonnenschein, den ich auch vor der Berghütte gerne genoss


Drei Tage lang fiel Schnee. Er verhalf der Landschaft zu einen eigenen Reiz.


Den Pferden machte es nichts aus, die Kutsche durch den Schnee zu ziehen.


Die Enten schwammen munter im Mandlingbach und ließen sich von den Schneeflocken nicht stören.



An unserem Auto ist zu erkennen, wie viel Schnee in den 3 Tagen gefallen war.


Sonntag, 30. Januar 2011

Schiurlaub - 2

Am Samstag kamen wir bei herrlichstem Winterwetter in Filzmoos an. Kevin machte mit seinem Papa gleich erste Gleitversuche auf den Bretteln.

Erste Gleitversuche

Am Abend hatte Kevin gefiebert, aber am nächsten Tag ging es ihm wieder gut und er absolvierte 2 Schnupperstunden im Schikurs.

Auch der Sonntag zeigte sich von seiner schönsten Seite. Der Himmel war wolkenlos und zeigte ein wunderschönes Blau.





 

Samstag war unser 30. Hochzeitstag. Am Abend stießen wir mit einem Glas Sekt auf diesen Tag an.  Am Sonntag kamem auch Sohn Nr. 2 und Schwiegertochter dazu. Da mussten wir nochmals auf den besonderen Tag prosten. Die Beiden kamen erst einen Tag später, weil ihre Tochter am Sonntag mit der Schule auf Schikurs fuhr und ihre Eltern sie natürlich noch zum Autobus bringen wollten.

In diesem Jahr war es etwas ruhiger. Sohn Nr. 1 machte eine berufliche Weiterbildung und musste seine Urlaubsteilnahme absagen. Unsere große Enkelin spart auf eine Wohnung und ließ deshalb den Schiurlaub ausfallen. Trotzdem waren es fröhliche Tage für uns alle.


Samstag, 29. Januar 2011

Schiurlaub vorüber

Eine sehr erholsame Schiwoche im schönen Filzmoos liegt hinter uns. Bei strahlendem Sonnenschein kamen wir dort an und bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir heute nach Hause ins trübe Wien. 3 verschneite Tage hatten wir auch, aber das machte unserer Stimmung keinen Abbruch.

Jetzt bin ich ziemlich müde und werde mich erst einmal vom PC verabschieden, ein wenig ausruhen und danach Koffer und Rucksäcke ausräumen.

Aber erst noch ein Bild mit Abendstimmung, der Anblick von unserem Balkon aus.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Nichts

Ich wollte heute was Kluges dichten,
anstatt meine Hausarbeit zu verrichten.
Aber kein einziger Reim
fiel mir ein,
doch von diesem Nichts will ich euch nun berichten.
© Poldi Lembcke

Mittwoch, 26. Januar 2011

Schadensmeldung Sturmschaden

Diesen Text schrieb eine Versicherungsnehmerin an Ihre Versicherung. Sie wurde aufgefordert, zu erklären, wie es dazu kommen konnte, dass ein Sturmschaden an Ihrem Gartenzaun entstanden ist.

Sie fühlte sich wohl etwas verarscht.



Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie fordern eine Begründung wie es dazu kam, dass mein Zaun von einem Sturm zerstört worden ist. Nach anfänglicher Ratlosigkeit, was man da wohl schreiben soll, ich dennoch gezwungen bin zu antworten um meinen Pflichten als Versicherungsnehmerin nachzukommen, trage ich nun ordnungsgemäß vor:

Die Sonne wärmt die Luft weltweit unterschiedlich. Wo sie senkrecht auf die Erde trifft (am Äquator), wärmt sie stärker als da, wo sie schräg auftrifft (Nord- und Südpol).

Und über Land wärmt sie stärker als über dem Meer.

Aufgewärmte Luft dehnt sich aus, der Luftdruck wird an diesen Stellen höher (man nennt das "Hochs").

An kühleren Stellen bleibt der Luftdruck niedrig ("Tiefs").

Die Luft versucht, diese Druckunterschiede wieder auszugleichen: Sie strömt von Gebieten mit hohem Luftdruck in Gebiete mit niedrigem Luftdruck. Je größer die Druckunterschiede sind, umso schneller bewegt sich die Luft. Mit 6 Km/h, nennt man das Wind. Ab 75 Km/h nennt man diese Bewegung Sturm, ab 118 Km/h Orkan.

So schnell ist die Luft aber nur bei extremen Druckunterschieden. Ein solcher Druckunterschied lag am Schadenstag über Deutschland vor.

Zur Unglückszeit passierte schnelle Luft den Großraum Hessen,
wobei sie auch durch Asterode und an meinem Haus vorbeikam.

Da mein Haus der schnellen Luft im Wege stand, sollte es weggepustet werden. Das jedoch ließ mein treuer Zaun nicht zu. Um das Haus zu schützen, hat sich mein armer Zaun mit aller Kraft gegen die schnelle Luft gestemmt. Es gelang ihm zunächst, sich und das Haus erfolgreich zu verteidigen, so dass die schnelle Luft gezwungen war, den Weg durch das Nachbarhaus zu nehmen.

Als das große Dach des Nachbarhauses in einem Stück vorbei geflogen kam, was nur in sehr seltenen Fällen vorkommt, muss mein Zaun erschrocken oder zumindest kurz abgelenkt gewesen sein.

Die schnelle Luft hat ihre Chance sofort genutzt und meinen treuen Zaun heimtückisch niedergedrückt.

Der Held brach zusammen und starb am Boden liegend vor dem Haus, welches er jedoch immerhin erfolgreich beschützt hatte.

Das ist meiner Ansicht nach der Vorgang, so wie er sich real zugetragen hat. Es könnte jedoch auch weniger dramatisch gewesen sein und der Fall ist als ganz gewöhnlicher Sturmschaden zu behandeln, dem nichts hinzuzufügen ist, außer dass an dem Tag in Asterode - wie in ganz Deutschland - Sturm war.

Sollte weiterer Vortrag notwendig sein, Zeugenaussagen begehrt oder Ihrer Ansicht nach eine Obduktion des Zaunes erforderlich sein, stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Sonntag, 23. Januar 2011

Vaterfreuden

Über Mail erhalten



Eines Tages, meine Mama war ausgegangen, passte mein Papa auf mich auf.

Ich war etwa 2 1/2 Jahre alt. Irgendjemand schenkte mir ein kleines Teeset. Es wurde eines meiner Lieblingsspielzeuge.

Papa saß im Wohnzimmer und war vertieft in die Abendnachrichten, als ich ihm eine kleine Tasse „Tee", die einfach nur mit Wasser gefüllt war, brachte.

Nach einigen Tassen und eine Menge Lob für diesen leckeren Tee kam meine Mama nach Hause. Mein Papa bat sie im Wohnzimmer zu bleiben, um sich anzusehen, wie ich ihm eine Tasse Tee bringe, weil es einfach zu niedlich war.

Meine Mama wartete, und da kam ich den Flur entlang mit einer Tasse Tee für Papa in der Hand, und sie schaute ihm zu, wie er sie austrank.

Dann sagte sie: „Kam es dir je in den Sinn, dass der einzige Ort, an dem unsere Tochter Wasser erreichen kann, die Toilette ist?“

Samstag, 22. Januar 2011

Makrorätsel

Sigi hat immer wieder interessante Makrorätsel in seinen Blog gestellt. Wer gerne mitraten will, ist sicher bei Sigi herzlich willkommen.

Freitag, 21. Januar 2011

Ausstellung

Meine Freundin Ingrid hat ab 22. Jänner wieder einige ihrer schönen Bilder ausgestellt. Alles Nähere ist in ihrem Blog zu lesen.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Fortbildung



Ein Mann wird von der Polizei um Mitternacht angehalten und gefragt, wohin er jetzt noch geht.

"Ich bin auf dem Weg, um einen Vortrag über die Auswirkungen von Alkohol- und Drogenmissbrauch auf den menschlichen Körper zu hören."

Der Polizist fragt: "Wirklich? Und wer wird diesen Vortrag mitten in der Nacht noch halten?"

"Meine Ehefrau", antwortet der Angehaltene.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Hoax

Die Hoax-Mails sind nicht auszulöschen. In letzter Zeit erhalte ich von verschiedenen Seiten diese Warnung: "Es handelt sich um ein Virus, das eine Olympia-Fackel öffnet, die die gesamte PC-Festplatte zerstört." 

Ich bin es Leid, die Absender dieser Hoax-Meldungen über die Unsinnigkeit des Inhaltes aufzuklären. Es gibt da eine Seite, wo diese unwahren Meldungen aufgelistet sind. Also bitte  ich alle, die hier herein schauen und den Link noch nicht kennen, hier nachzulesen.

Es ist sehr interessant, welche Unsinnigkeiten im Netz kursieren.

Dienstag, 18. Januar 2011

Sonne in Wien, Nebel außerhalb

Heute war wie in den letzten Tagen auch ein schöner sonniger Tag in Wien. Also beschloss ich zum Garten zu fahren, der südlich von Wien liegt.

Von Sonne war dort leider nichts zu sehen. Die Nebel stiegen von den Feldern auf. Unsere Nachbarn erzählten, dass man gestern kaum die Hand vor den Augen sehen konnte.

Der Garten sieht ziemlich trostlos aus. Ein paar Wochen noch, dann wird dort alles wieder auf Vordermann gebracht werden. Ich freue mich schon auf die entspannende Gartenarbeit.

Sonntag, 16. Januar 2011

Sonntag wie im Frühling

Heute war ein herrlicher Vorfrühlingstag. Die Sonne schien vom blauen Himmel, der Wind hatte eine Auszeit genommen, es war also ein Tag zum Träumen. 



Frühlingssonnenlicht
lässt das Herz erbeben,
macht die Sehnsucht wach.
(c) Poldi Lembcke

Samstag, 15. Januar 2011

Die 60er


Heute sah ich im NDR eine Sendung über die 60er. Da wurden eine Menge Erinnerungen wach.

Es war das Zeitalter großer Veränderungen und des Wirtschaftswachstums. Das Farbfernsehen löste schwarz-weiß ab, die Beatles mit ihren Pilzköpfen wurden Vorbild für viele Burschen und junge Männer, die Emanzipationsbewegung der Frauen begann mit Minirock und Bikini.

Die sexuelle Revolution brach an. Es gab endlich Sexualaufklärung für Kinder. Die Pille begann ihren Siegeszug.

Auch Tragödien ereigneten sich. John F. Kennedy wurde in Dallas erschossen, eine Sturmflut suchte den Norden Deutschlands heim und forderte viele Todesopfer. Contergan führte dazu, dass sich die Gliedmaßen und/oder Organe nicht vollständig entwickelten.

Roy Black sang Ganz in Weiß, Heintje besang Mama, Udo Jürgens stürmte die Charts mit Mercie Cherie und das Musical Hair begeisterte die Massen.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dieser Sendung. Solche Rückblicke sehe ich immer wieder gerne.

Freitag, 14. Januar 2011

Realistisch?

Unlängst erwähnte ich vor der Familie, dass ich mich von dem angesammelten  Zeug, das seit Jahren hier irgendwo verstaubt, rigoros trennen werde.

Sohn Nr. 4 (beinahe 30) meinte dazu: "Endlich, denn sonst muss ich es DANN machen!" 

Grundsätzlich ist es realistisch gesprochen, das muss ich ehrlich zugeben. Zum Glück fügte er nicht den Satz: "Aber lass Dir nicht zu viel Zeit damit" hinzu.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Ordnung im Wollschrank


Vor einigen Tagen kaufte ich Ordnungsboxen. Heute habe ich sie mit Wolle und mit angefangenen Stricksachen befüllt. Das tolle an solchen Arbeiten ist für mich immer der AHA-Effekt: Aha, solche Wolle habe ich auch noch? 

Aber nicht nur Wolle, von der ich nicht mehr wusste, dass ich sie irgendwann einmal gekauft hatte (Vorratswirtschaft ist wichtig :)), hat diesen AHA-Effekt ausgelöst, vielmehr sind es angefangene Stricksachen, die ich irgendwann einmal weg gelegt und dann vergessen hatte. Darunter ein fast fertiger Pulli mit einem wunderschönen Muster, eine Strickjacke, die auf den 2. Vorderteil und die Ärmel wartet, und sogar ein Babyjäckchen, das fertig gestrickt, aber nicht zusammen genäht wurde. Das wird dann irgendwann mein Urenkerl tragen. 

Die Ordnungsboxen sind durchsichtig und so in meinen Schrank gestellt, dass ich sie immer vor Augen habe.

Award

Diesen Award


habe ich von Esmee überreicht bekommen.

Liebe Esmee ich freue mich sehr darüber, dass Du meinen als eine von 3 Blogs ausgewählt hast. Verzeih mir bitte, wenn ich diese Auszeichnung nicht weiter reiche. Ich lese so gerne bei den unterschiedlichsten Blogs und habe größte Probleme 3 davon für diese Auszeichnung auszuwählen. 

Den ganzen Tag lang überlegte ich, wie ich damit umgehen soll und bin zu keiner Lösung gekommen. Ich mag alle Blogs, die ich besuche und bin über die Vielfalt an Themen  begeistert. Es gibt Berichte über den ganz normalen Alltag, über Gedanken und Träume, über die verschiedenen künstlerischen Tätigkeiten, über Schönheiten der eigenen Heimat, usw. 

Versteh bitte meine Beweggründe, diesen Award nicht weiter zu geben. Die Auswahl ist viel zu groß.

Mittwoch, 12. Januar 2011

Verhaltensweisen

Ich sehe gerne Filme, die mir besonders gut gefallen, mehrmals an. Dabei bemerke ich immer wieder ein Verhalten an mir, worüber ich dann hinterher den Kopf schüttle:

Ein spannender Film, von dem ich das Ende schon kenne, reißt mich immer wieder mit. Ich sitze da und zittere innerlich und bin total angespannt: "Hoffentlich geht es gut aus!"

Das Liebespaar, gegen das Intrigen gesponnen wurden: "Hoffentlich kommen sie trotz aller Widrigkeiten wieder zusammen!"

Ein spannender Krimi: "Hoffentlich entkommt er/sie dem Mörder!"

Bin ich denn total verblödet? Schaltet da mein Gehirn aus? Ich weiß es nicht

Dienstag, 11. Januar 2011

Aussprüche



Diese Aussprüche sind schon einige Jahre alt, aber immer wieder mit einem Schmunzeln zu lesen.

"Der Pilot war sofort tot. Verletzt wurde bei dem Unglück jedoch niemand."
(Gabi Bauer in den "Tagesthemen" / ARD)

"Für unsere Spätzle-Pizza verwenden wir natürlich deutschen Käse... z.B. Gouda oder Emmentaler"
(Armin Rossmeyer im "Frühstücksfernsehen" / SAT.1)

"Marion Hughes ist eine sehr erfahrene Reiterin. Sie stammt aus einer Pferdefamilie."
(Reporter bei der Springreiter-EM / ZDF)

"Die Medaillen sind vergeben, wer sie bekommt, ist offen."
(Kugelstoß-Trainer Dieter Kollacl / ZDF)

Dieter Thomas Heck zu Angelika Milster: "Sie sind eine wunderbare Frau!"
Sie: "Danke, gleichfalls!"
(Dialog im "Show Palast" / ZDF)

"Drei Männer allein zu Haus - das klappt fast besser als ohne Frau."
(Ehemann von General Motors-Chefingenieurin Rita Forst in "Die Erlskönigin"/ZDF)

"Wichtig sind besonders die Beine, denn damit läuft das Pferd"
(Gehört in einem Bericht über die Galoppwoche in Iffezheim / ZDF)

"Da steht es - für alle, die nichts lesen können"
(Britta v. Lojewski in "Kochduell" / VOX)

"Mein Ring ist ein Unikat - meine Frau hat genau den gleichen."
(Oliver Geissen in "Exclusiv - Weekend" / RTL)

"Der Tote, der am Freitag gefunden wurde, liegt jetzt als Leiche in der Gerichtsmedizin."
(Gehört auf WDR 2)

"Sie sagen, der Schlangenbiss sei tödlich. Wie tödlich?"
(Jürgen Fliege in seiner Show / ARD)

"Wir haben jetzt klare Verhältnisse, aber wir wissen noch nicht welche."
(Lothar Späth in "Späth am Abend" / n-tv)

"Eigentlich ist es egal, welche Farbe ein Ferrari hat - Hauptsache, er ist rot!"
(Gehört in "Exclusiv-Weekend" / RTL)

"Delphine sind wilde Tiere. Sie gehören in den Ozean. Und dort herrscht noch immer das Gesetz des Dschungels."
(Gehört in "Brisant" /ARD)

"Eines Tages wacht man auf und ist tot."
(Publizist Wolf Schneider im "Nachtstudio" / ZDF)

"Es war der 19. Tote. Auch er hat nicht überlebt."
(Gehört in "Brisant" / ARD)

Montag, 10. Januar 2011

Kindermund


Bei uns im TV läuft u.a. eine Werbung über Schokoriegel. Zu Beginn sieht man eine Frau in einem Auto, die ständig herum motzt. Ein Mitfahrer drängt ihr einen Schokoriegel auf, nach dessen Genuss  aus der Frau ein Mann wird.
Der Mitfahrer sagt (sinngemäß) zu ihm, dass er sich immer wie eine Diva aufführt, wenn er Hunger hat.

Unser kleiner Enkel fasste diesen Werbespot mit folgenden Worten zusammen:

„Erst war er eine Frau und dann ist er ein Mensch geworden!“

Irgendwas läuft da schief bei seiner Erziehung …

Samstag, 8. Januar 2011

Wochenendschmunzler

Immer wieder erhalte ich lustige Meldungen über Mail. Schmunzelt mit mir über die folgende Geschichte:

Anfrage von Anwenderin:
"Wenn ich einen Film auf meinen USB-Stick speichern möchte, kommt die Meldung, dass auf dem USB-Stick nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Dann versuche ich mit Verknüpfung speichern und dann ist Platz genug und Film ist auf dem USB-Stick. Problem ist aber, wenn ich diesen Film auf dem USB-Stick auf einem anderen PC anschauen möchte. Da kommt die Meldung: -nicht gefunden. Aber auf meinem PC funktioniert es. Was kann das sein?"

Antwort IT-Hotline:
"Sehr geehrte Anwenderin. In Ihre Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht rein. Ein Zettel mit Vermerk, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt, passt in Ihre Handtasche rein. Also solange Sie diesen Zettel daheim lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank. Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen und dort Ihren Zettel lesen und erfahren, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt. In dem Schrank von Ihrer Freundin können Sie suchen, so lange Sie wollen, Ihren Pelzmantel finden Sie dort bestimmt nicht...

Noch eine Hilfe:
Handtasche = USB-Stick
Pelzmantel = Film
Zettel = Verknüpfung
Schrank = PC

Motten im Schrank = PC Virus
Nachbar im Schrank = Hacker"


"Ach sooooooooooooooo........."

Freitag, 7. Januar 2011

Handarbeitsstatistik

Bisher habe ich insgesamt 15 Schals geschafft (noch immer keinen für mich selbst) und 3 weitere von meiner Schwiegertochter fertig gestrickt, weil sie mit ihrer Hand Probleme hatte.

3 Auftragsschals muss ich noch arbeiten, aber mein Wollgeschäft ist zur Zeit im Urlaub. Da geht es dann am Montag wieder los.

Ordnung in der Wohnung

Es ist kein Chaos - also eher selten - doch Ordnung ist ein gewünschter Zustand unserer Wohnung, der eher in die Richtung Utopie geht. 

In über 40 Jahren, die diese Heimstatt schon bewohnt wird, hat sich eine Menge an nötigen und besonders wichtigen Sachen angesammelt. Besonders wichtig, weil sich bei der Durchsicht mancher Ecken ein gewisser "Aha-Effekt" einstellt. "Aha, das haben wir auch?" Dazu kommt fallweise: "Aha, das Gleiche habe ich doch erst im vergangenen Jahr (nochmals) gekauft."

Einige Jahre wohnten hier 6 Personen auf 75 qm. Da musste der Platz, der zur Verfügung stand, sehr genau aufgeteilt und genutzt werden. Hat auch ganz gut geklappt. Na gut, bei Durchfallerkrankung war es wichtig, dass es einen guten Kontakt zu den Nachbarn gab, aber das ist eine andere Geschichte.

Was ich sagen wollte ist, dass der Letzte unserer Söhne vor nicht ganz einem Jahrzehnt in eine eigene Wohnung übersiedelte. Die war zwar größer als unsere, aber er hatte zu wenig Platz, um alle seine Sachen mit zu nehmen. Auch Sohn Nr. 3 verwendet das ehemalige Kinderzimmer hier noch als Depot für die besonders wichtigen Dinge, die er vielleicht irgendwann einmal abholen wird. Er weiß zwar nicht mehr, was es ist, aber wegwerfen wäre ein Sakrileg.

Ach, meine Gedanken vermehren sich wie die Gegenstände in unserer Wohnung. Was ich eigentlich schreiben wollte ist, dass ich einen Blog entdeckte - Danke liebe Eva - mit einfachen Aufgaben zur Chaosbeseitigung in der Wohnung. Sinnigerweise nennt sich der Blog Ordnungshüterin

Nun muss ich leider meinen Platz am PC verlassen, um den Empfehlungen der Ordnungshüterin zu folgen. Ich muss ja die seit Anfang Jänner aufgelisteten täglichen Aufgaben nachholen, um am Laufenden zu bleiben.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Mein Körper und ich


Gestern wurde meine Erkältung eine Woche alt. Sie hat sich hier häuslich eingerichtet und will nicht abreisen. Unsere Wohnung dürfte eine gemütliche Ausstrahlung haben.

Weil sich dieser ungebetene Gast nicht verabschieden wollte, musste ich ein ernstes Wort sprechen. Und ich machte dann meine Drohung wahr und ging zur Ärztin. Vielleicht hätte ich das von Anfang an tun sollen, aber die Ärztin hat ihre Ordination im Haus gegenüber. Das ist so ein weiter Weg ;-)

Dumm ist auch, wenn so eine Erkrankung nicht schwer genug ist, um im Bett zu bleiben, das Wohlgefühl  aber trotzdem irgendwo im Nirwana verschwunden ist. 

Wenn mir etwas fehlt, dann sehne ich mich nach meiner Kindheit. Da durfte ich tagsüber in Mutters  herrlich weichen und warmen Bett schlafen, verwöhnt mit köstlichem Apfelkompott ... 

Diese Erinnerungen sind wunderbar!

Dienstag, 4. Januar 2011

Montag, 3. Januar 2011

Vor dem Schlafengehen



 
Abendgespräch 
 
"Mutti! Darf ich noch lesen, bis ich einschlafe?"
"Ja mein Schatz, aber keine Minute länger!"

Sonntag, 2. Januar 2011

Neue Rechtschreibung

Der Umgang mit der neuen Rechtschreibung bzw. die richtige Anwendung ist nicht so einfach, obwohl manche Regeln doch auch logisch und verständlich sind.

Jedoch hier dürften einige Regeln durcheinander gekommen sein: