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Freitag, 10. Juli 2015

Lebenszeichen

Es geht mir gut, ich verbringe die meiste Zeit im Garten. Da mein Laptop seinen Geist aufgegeben hat, kann ich nur online sein, wenn ich in Wien in der Wohnung bin.

Auch machen meine Augen Probleme, wenn ich zu lange am PC bin. Entschuldigt deshalb bitte meine seltenen Postings bzw. die sehr seltenen Besuche eurer Blogs.

Eben kämpfte ich mich durch das neu gestaltete Programm des Bilderuploads. Aber ich hoffe, dass ich es geschafft habe, die richtige Bildadresse zu finden. Wenn es funktioniert, dann könnt ihr im Anschluss einige meiner Fotos sehen.

Eine Taube in perfekter Tarnung

Ein Wiener Nachtpfauenauge hat in unserem Garten den Tag verschlafen

Die Fütterung der Jungvögel verlangt von den Alten viel ab.



Die Taglilien blühten unglaublich schön in diesem Jahr

Die Raupe der Ahorn-Rindeneule besuchte uns im Garten

So zeigte sich die untergehende Sonne nach dem großen Regen am Mittwoch

Dienstag, 15. Juli 2014

Impressionen aus dem Garten

Ein kleiner Hüpfer auf der Rose.


Die Taglilie hatte er auch besucht.


Der Grashüpfer übernachtet in der Rose.


Die ersten Hibiskusblüten


Ich liebe diese Ringelblumen.


Auch dieses Jahr wächst und blüht eine Zierdistel


Sonntag, 23. Juni 2013

Sommerfreuden und Unwetter

Am Samstag rief mein Mann: "Schnell, hier ist ein lila Schmetterling!" Auch ich hatte den Eindruck von einer lila Färbung, so lange er seine Flügel bewegte. Als er sich nieder ließ, war von dieser ungewöhnlichen Farbe nichts zu sehen.


 


Aber als er wieder zu flattern begann, konnte ich dieses Lila mit dem Fotoapparat einfangen. Leider ist das Bild unscharf.



Die erste Taglilienblüte öffnete sich am Samstag. Immer wieder freue ich mich, wenn eine erste Blüte bei einer Pflanze zu sehen ist. 



Kevin war Samstag und Sonntag bei uns im Garten. Die hochsommerliche Hitze nutzte er für Tauchübungen im Pool.



Am späteren Nachmittag zogen dunkle Wolken auf. Ein heftiger Sturm fegte. Als ich durch den Garten zum WC-Häuschen ging, hatte ich den Eindruck, dass aus dem Garten daneben jemand große Steine herüber wirft. Ich lief so schnell ich konnte in das Häuschen. Es waren Eisstücke so groß wie Tennisbälle, die beinahe waagrecht gegen das Haus und gegen die Fensterscheiben donnerten. Am meisten machte ich mir Sorgen um Kevin, der alleine im Haus war. Ich konnte ja nicht zu ihm laufen, weil ich sonst sicher getroffen worden wäre.

Nach einigen Minuten, in denen ich befürchtete, dass vielleicht Fensterscheiben eingeschlagen werden, wurden die Hagelschloßen kleiner und ich konnte enlich zum Kleinen laufen. Der stand nur ganz erstaunt auf der (überdachten) Terrasse und beobachtete das Naturschauspiel. Fotos machte ich erst, als das Unwetter fast vorüber war.



Heute am Morgen beseitigten wir die Blätter und Äste, die im Garten herum lagen. Nur von den Gehwegen die Blätter füllten eine Schubkarre.

Die erste Blüte der Taglilie war leider abgeknickt worden. Sie steht jetzt in einer Blumenvase. Sonst ist an den Pflanzen zum Glück nicht sehr viel passiert. Die meisten Blumen stehen an der diesem Wetter abgewandten Seite des Hauses. Die Rosenblüten sind natürlich vom Hagel und dem darauf folgenden Starkregen etwas in Mitleidenschaft gezogen. Unser Nachbar wurde von einem großen Eisgeschoß auf den Kopf getroffen. Er erzählte, dass er in der Nacht einige Male aufwachte, weil die Beule so geschmerzt hatte.

Der heutige Sonntag war wieder sehr heiß. Die Taglilien erfreuten uns mit neuen herrlichen Blüten.