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Freitag, 18. Oktober 2013

Golling - Dienstag am Vormittag

Wir fuhren mit dem Auto in Richtung zur Postalm-Mautstraße. Von Weitem war der Dachstein zu sehen. Im Winter fahren wir schon viele Jahre nach Filzmoos. Da ist die Bischofsmütze ein auch von mir viel fotografiertes Objekt. Zum ersten Mal fotografierte ich sie nun von der anderen Seite. Sie ist leider etwas sehr weit entfernt. Aber wenn man genau schaut, ist sie am 1. Berg links von der Mitte zu erkennen. Es sieht wie der Schornstein auf einem Hausdach aus.


Auf der Postalm war ich schon öfter. Sie ist Sommer und Winter sehr schön zu erwandern. Im Winter ist es auch ein beliebtes Langlaufgebiet.


Viele Gänse und ein großer Truthan begegneten uns mit lautem Geschnatter.


Jausenstationen laden zum Ausruhen und Stärken ein.


Den Schafbergblick genieße ich immer sehr.


Der Wolfgangsee liegt ruhig zu unseren Füßen.


Diese Malerin bannte den herrlichen Ausblick auf Leinwand.


Bald ging es für uns wieder zurück zum Parkplatz. Für die nächsten Tagen war die Wettervorhersage nicht so gut. Wir hatten vor, den Tag mit einem weiteren Ausflug zu nutzen. Ein Blick zurück noch zu der kleinen Kapelle auf der Postalm.

Danach fuhren wir weiter. Der Dachsteingletscher glitzerte im Sonnenlicht. Wir wollten ihn etwas näher betrachten. Doch das ist eine andere Geschichte.


Donnerstag, 17. Oktober 2013

Golling - Montag

Am Montag erkundeten wir die nähere Umgebung von Golling zu Fuß. Wir waren den ganzen Tag unterwegs.

Aber zuerst zeige ich noch ein Foto vom Ankunftstag.

Nachdem wir das Zimmer bezogen hatten, war noch Zeit bis zum Abendessen. Wir spazierten in Richtung Kuchl und erlebten dort Prämierungen von wunderschönen Pferden aus der Region.


Bei diesem Spaziergang entdeckten wir einen Wegweiser zum Egelsee. Dort mussten wir am Montag gleich hin.


Beim Weiterwandern sahen wir ein Reh, das sich beim späten Frühstücken nicht stören ließ. Leider war es viel zu entfernt, da gelang mir kein schärferes Foto davon.


Am Nachmittag wanderten wir wieder über die Brücke nach Torren. An solchen Figuren kann ich ohne fotografieren nicht vorüber gehen.


Wir waren schon Stunden unterwegs und die Müdigkeit hatte mich ein wenig erfasst. Da hätte ich gerne mit dem kleinen Mädchen getauscht und mich mit einem Buch ins Gras gelegt.

Zum Glück stand eine Bank unter einem Baum, und ich konnte endlich meine Beine ausstrecken. Dort blieb ich jedoch nur kurz, da mir nach ein paar Minuten eine Eichel auf den Kopf knallte.


Deftige Sprüche sind nichts, worüber sich die Menschen in diesen Landstrichen erregen.


Unser letztes Ziel an diesem Tag war der Gollinger Wasserfall. Auf dem Weg dorthin kamen wir an dieser Mühle vorüber.


Und dann waren wir am Wasserfall. Hier machten wir längere Zeit Pause. In der Nähe eines Wasserfalles fühle ich mich immer sehr wohl.


Am Abend ging es mir nicht gut, außer ein paar Löffel Suppe konnte ich nichts essen. Ich schob es auf die stundenlange Wanderung, die mich doch ziemlich erschöpfte. Trotzdem ließen wir uns nicht unterkriegen und planten die Tour für den nächsten Tag. Doch das ist eine andere Geschichte.

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Urlaub in Golling

Wir buchten 4 Tage im Hotel Torrenerhof in Golling.


Ein Blickfang und schönes Fotomotiv für mich war die Torrener Kirche. Torren ist ein Ortsteil von Golling.


Das Hotel war angeblich überbucht, wir wurden daher in einem Hotel im Zentrum von Golling untergebracht. Letztendlich war es uns egal, da wir sowieso einige Ausflüge geplant hatten.

Es ist ein schöner Ort im Salzburger Tennengau. Die Häuser sind oft bunt bemalt.

Geschäftsportale sind mit Fantasie geschmückt, oder mit Hauspatschen ;)



Dieser Gugelhupf (Napfkuchen) duftete verführerisch.


Die Burg Golling ist im Ortszentrum beheimatet.


Bei Nacht wirkt sie ein wenig geheimnisvoll.


Am nächsten Tag erkundeten wir die Gegend in und um Golling. Dazu mussten wir u.a. auch wieder über die Salzach hinüber nach Torren. Doch das ist eine andere Geschichte.


Montag, 14. Oktober 2013

Geduld ...

... ist derzeit für mich nötig.

Wir waren vergangene Woche für 4 Tage auf Kurzurlaub in Österreich unterwegs. Während dieser Zeit fingen gesundheitliche Probleme an, die derzeit noch anhalten.

Trotz dieser Beeinträchtigung habe ich wieder viele Fotos geschossen. Der Reisebericht wird nach und nach erfolgen, wenn ich mich wieder gut genug fühle.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Verspätung

... und das gleich um beinahe ein halbes Jahr!

Heute sah ich zwei Kastanienbäume, die blühen. Die Bäume sind ziemlich dürr, aber an den "gesunden" Ästen sind eine Menge Blüten zu sehen.




Durch die verdorrten Äste hindurch war das Fotografieren nicht einfach.

Dann entdeckte ich einen Baum mit (vermutlich) Früchten, den ich nicht kenne. Auch sind mir diese Früchte noch nie aufgefallen.



Mittwoch, 2. Oktober 2013

Hallo Pflanzen, der Herbst ist da!

Einige Pflanzen können es nicht glauben, dass die kalte Jahreszeit im Anmarsch ist. Die Primel irrt sich in der Jahreszeit. Es ist nicht Frühling sondern Herbst. Doch ich freue mich über die Blüte.


Der Gartenzaun zeigt sich bunt. Einzig der wilde Wein färbt schon die Blätter herbstlich rot.


Die Rosen haben den Schädlingsfraß vom Sommer gut überstanden und produzieren viele neue Knospen und Blüten.


Die Clematis will sich noch nicht in die Winterruhe verabschieden.


Am eifrigsten mit der Produktion von Früchten sind meine beiden Tomatenstauden.


Die noch grünen Früchte überstehen hoffentlich die nächsten kalten Nächte.


Der Standort scheint für die Tomaten ideal zu sein. Wie schon geschrieben: Es sind "nur" 2 Pflanzen, die sich so wunderbar entwickelten.

Vergangenes Jahr hatte ich eine Tomate an einem anderen Platz angepflanzt. Hier sind zwei neue Pflanzen "wild" aufgegangen. Jetzt blühen sie erstmals und tragen auch schon kleine grüne Tomaten.



Eine kleine Radtour unternahm ich dann. Sehr oft werde ich in diesem Jahr nicht mehr mit dem Fahrrad unterwegs sein können. In der Stadt bin ich bei dem starken Verkehr viel zu unsicher, aber auf dem Land bei unserem Garten fahre ich sehr gerne damit über die Feldwege.

Unterwegs mache ich jedes Mal Halt am Fluss und beobachte die Enten.


Das alles sind Fotos vom Montag, dem 30. September 2013, bei Höchsttemperaturen von 14 Grad tagsüber.

Dienstag, 1. Oktober 2013

Schal "Baktus" oder "Möbius" ?

Vor einer Woche - bei ihrer Geburtstagsfeier - äußerte unsere Enkelin eine Bitte an mich:
"Omiiiiiiiii! Kannst Du mir einen beigen Schal mit Lückerlmuster stricken? So einen runden, den man noch einmal um den Hals legen kann?"

Omi hatte zwar so einen Schal noch nie gestrickt, aber - www sei Dank - eine gute Anleitung war schnell gefunden. Am Montag kaufte ich die Wolle dafür ein, am Wochenende dann war endlich Zeit zum Stricken. 

Unser Kater hatte anscheinend etwas dagegen und wollte lieber auf meinem Schoß sitzen und gestreichelt werden. Wie das ausgesehen hat, kann ich auf den folgenden Fotos zeigen. Einfach zu fotografieren war es nicht. Katze auf dem Schoß, in einer Hand die Strickerei und mit der anderen Hand versuchen, die Digi in die richtige Position zu bringen. Nach einem Dutzend Aufnahmen für den Papierkorb gab es halbwegs anschaubare Bilder.



Gestern am Abend wurde das neueste Werk fertig.


So wird er dann vermutlich von unserer Enkelin getragen werden: