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Sonntag, 1. März 2015

Bevor der Frühling hier Einzug hält ...

... noch einige Fotos aus dem verschneiten Filzmoos.

Unsere Autos unter Schnee begraben

Ein Dach wird vom Schnee befreit

Die Gräber sind nur anhand der Grabkreuze erkennbar.

Dieses Knusperhäuschen hatten wir entdeckt.

Ein schöner Brotbackofen. Vermutlich wird er im Winter nicht genutzt.

Die Pistenraupe kämpft gegen die gewaltigen Schneemengen.

Eine Schlittenfahrt ist immer ein besonderes Erlebnis.

Trotz Kälte fließt das Wasser aus dem Brunnen

Samstag, 23. Februar 2013

Wien im Schnee

Heute Nacht kehrte der Winter mit voller Kraft zurück. Am Vormittag hörte der Schneefall auf, doch wird der Herr Winter - lt. Vorhersage in der kommende Nacht wieder seine Muskeln zeigen.

Gegen Mittag packte ich meinen Fotoapparat und ging in der Nähe meines Wohnortes auf Fototour. Beim Haustor hinaus zu gehen, erfordert gute Schuhe und noch bessere Standfestigkeit. Der Hauswartposten wurde vor einigen Jahren eingespart, mit der Reinigung und Schneeräumung wurden Firmen beauftragt. Leider.


Die Wege durch den Park waren überraschend gut vom Schnee befreit. Es war aber nicht einfach, dorthin zu gelangen, ohne bis über die Knöchel im Schnee zu stecken.


Die Gegend wirkt verzaubert und strahlt Ruhe aus.


Bänke und Tische tragen dicke Schneehauben.


Hunde habe Freude am Toben im Schnee. Dieser kleine Kerl stellte sich wie ein Model in Position.


Mein Rundgang durch Alt-Ottakring führte mich zum Platz zwischen der Pfarrkirche Alt-Ottakring und der 10er-Marie.


Hier ist die 10er-Marie, ein bekanntes Heurigenlokal in Ottakring.


Gegenüber die Kirche, in der meine erste Ehe vor 50 Jahren geschlossen wurde.


Am Eingang zum Liebharstal steht der Bockkeller. Vor vielen Jahren war es ein beliebtes Ausflugslokal. Jetzt beheimatet es das Wiener Volksliederwerk, dort wird die Tradition des Wienerliedes aufrecht erhalten.


Es ist inzwischen 13 Uhr geworden. An der ungeräumten Schneemenge vor dem Haus hatte sich nichts geändert.


Donnerstag, 17. Januar 2013

Schnee in Wien

Heute Nachmittag war ich bei einer Schulfreundin zum Kaffee eingeladen. An normalen Tagen brauche ich höchstens eine halbe Stunde bis zu ihr. Wegen des dichten Schneefalls hatte ich jedoch eine Verspätung bei den Öffis eingeplant und bin eine Stunde vor der verabredeten Zeit von daheim weg gegangen.

Mit der Straßenbahnlinie 10 komme ich in 20 Minuten zur Kennedybrücke, dann ist nur noch ein kurzer Fußweg bis zu ihrem Wohnhaus.

Welchen Anblick sich mir bot, als ich zur Straßenbahn-haltestelle kam,  ist auf dem Bild unten zu sehen

Eine Straßenbahn war aus den Gleisen gesprungen. In beiden Richtungen standen die Bahnen. Arbeiter der Wiener Linien bemühten sich, den Zug wieder in die Gleise zu bringen.

Ich wusste, dass in solchen Fällen Züge kurz geführt werden. Das geschieht über den Straßenbahnbahnhof, der mit einer anderen Linie erreicht werden kann. Diese andere Linie, der 46er kam angefahren. Als er über einen Streckentrenner fuhr, schoß dort eine blaue Stichflamme heraus, die ein paar Sekunden brannte.

Danach konnte der 46er nicht mehr weiter fahren. Laut Durchsage des Fahrers gab es keinen Strom mehr.

Zum Glück gibt es noch die U-Bahn, zu der ich durch den Schnee stapfte. Auf Umwegen und mit zwei Mal umsteigen kam ich dann bei der Kennedy-Brücke in Hietzing an.

Hier ein Blick in Richtung Hietzing. Links ist die Mauer von Schönbrunn zu sehen, geradeaus vorne ist die Hietzinger Kirche.


Eine kleine Seitengasse. Viel Schnee auf den Gehsteigen. Zum Glück muss ich da nicht durch.


Es war ein netter Nachmittag. Als ich nach Hause ging, wurde es schon dunkel. Gegenüber fiel mir ein seltsames Gebilde im Schnee auf. Ich musste zwei Mal hinsehen, bis ich wusste, was es war.


Ein Blick von der Kennedy-Brücke zum Hietzinger Amtshaus.


Hier ist die Schneemenge von heute zu erkennen.


Wenn dieser Fahrzeugbesitzer demnächst sein Auto in Betrieb nehmen will, muss er vorher ordentlich schwitzen.

  

Montag, 14. Januar 2013

Büchereien

Es ist ein großer Vorteil, dass die Büchereien mit den angebotenen Exemplaren im Netz vertreten sind. So kann ich nachsehen, wo bestimmte Bücher aufliegen, ob so vor Ort sind oder noch verliehen. So komme ich manchmal durch halb Wien, um ein Buch auszuleihen.

Hier ist die Bücherei in Sandleiten, einem Ortsteil von Ottakring, dem Bezirk, in dem ich zuhause bin. Hier war ich am Freitag bei strahlendem Sonnenschein.


Heute Nacht schneite es, als ich u.a. zur Hauptbücherei am Gürtel fuhr. 


 
Im Frühling und im Sommer sieht man auf der Freitreppe viele jüngere Menschen, die dort sitzen und lesen oder nur den Tag genießen. Zur Hauptbücherei kommt man aber auch durch das Innere der U-Bahn-Station, also unabhängig vom Wetter.


Blick von oben

Spuren im Schnee. Daran konnte ich nicht vorüber gehen, ohne den Fotoapparat zu zücken.




Als ich in Ottakring aus der U-Bahn stieg, bemerkte ich einige Polizeiautos. Erst beim Vorbeigehen an der Türe zu einer Bank wusste ich den Grund für den Polizeieinsatz.


Das stand auf dem Zettel an der Türe