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Freitag, 25. Januar 2013

Pause

Ich bin dann mal weg. Für eine Woche fahre ich mit einem Teil meiner Familie zum Schilaufen nach Filzmoos. Mein Oldie bleibt dieses Mal zuhause und kümmert sich um unsere tierischen Mitbewohner.


Donnerstag, 24. Januar 2013

Babylachen

Es ist erfrischend zu sehen, wie herzlich ein Baby lachen kann. Es ist ansteckend und es bringt Sonnenschein in einen trüben Tag.

 

Mittwoch, 23. Januar 2013

Quiz - Auflösung

Strickregina wusste es gleich postwendend, auch Ingrid hatte die richtige Lösung:

Bei einer E-Lok (Elektrolok) gibt es keinen Dampf!

Quizfrage


Eine E-Lok fährt mit 150 km/h von Norden nach Süden.
Ein kräftiger Wind weht aus Ost.

In welche Richtung weht der Dampf?

Die Lösung bitte mittels Mail an mich senden= Poldi ad gmx punkt eu

Dienstag, 22. Januar 2013

Heute in Wien

Ein Blick aus dem Fenster - schnell den Mantel angezogen und raus in die Sonne.


Zwei Stationen mit dem Bus den Berg hinauf bis zur Kuffner Sternwarte.


Die Otto-Wagner-Kirche am Steinhof übt auf meine Camera eine magische Anziehungskraft aus. Die goldene Kuppel ist weithin zu sehen.


Heute machte ich nur eine kleine Runde. In dieser Kirche am Starchant wurde unser jüngstes Enkelkind vor über 7 Jahren getauft.


Nebenan war einmal ein Gasthaus, in dem wir vor genau 32 Jahren unsere Hochzeit gefeiert hatten. Später wurden da Wohnhäuser gebaut.


Auf dem Heimweg kam ich bei der Katharinenruhe vorbei, benannt nach Katharina Kuffner (1862–1933) 


Hier oben steht auch das letzte öffentliche Pissoir, wenn ich richtig informiert bin. Mary teilte mir mit, dass in einem anderen Bezirk noch so ein altes Exemplar steht.


Gegen Mittag musste sich die Sonne von der heutigen Anstrengung ausruhen, es wurde wieder trüb. Oder war sie auch traurig, weil ein sehr lieber Freund heute beerdigt wurde. 
Vom Baumgartner Friedhof weg ging ich ein Stück zu Fuß. Diesmal war die Jugendstilkirche hinter dem Otto-Wagner-Spital von Vorne zu sehen.


Der schöne Anblick nochmals, aber diesmal heran gezoomt.




Montag, 21. Januar 2013

Schneeräumung

Immer wieder habe ich vom Balkon aus interessante Ausblicke, so wie hier. Der Schnee wurde vom Dach entfernt, damit er niemandem auf den Kopf fällt.



Schwindelfreiheit, gutes Schuhwerk und ein Sicherungsseil sind für die Arbeit in solcher Höhe ein unbedingtes Muss.


Schiffe in Wien

Schiffe auf dem Donaukanal. Im Sommer gibt es ein Badeschiff mit Strandatmosphäre. Vor vielen Jahren habe ich einmal auf einem dieser Schiffe das Tanzbein geschwungen.


Auf diesem Schiff auf der Donau wird gelehrt, gelernt, geturnt, gezittert, gelacht, werden Freundschaften gepflegt. Es ist ein Schulschiff, also eine Schule auf einem Schiff, ein Gymnasium.


Sonntag, 20. Januar 2013

Paradiesvögel

Ein wunderschöner Film über Paradiesvögel wurde mir zugesendet. Ich staune immer wieder über diese Schönheiten.


Samstag, 19. Januar 2013

Zum Wochenende



Die Oma belehrt das Enkelkind über ihre praktischen Erfahrungen:

"Zur besseren Verdauung trinke ich Bier,
bei Appetitlosigkeit trinke ich Weißwein,
bei niedrigem Blutdruck Rotwein,
bei hohem Blutdruck Kognak,
und wenn ich verkühlt bin, nehme ich Slivovitz."

"Und wann trinkst du Wasser?"

"Eine solche Krankheit hatte ich noch nie!"


Freitag, 18. Januar 2013

Neue Architektur - Bahnhof Wien Mitte

Nach meinem Spaziergang durch den Stadtpark ging ich weiter zum neu gestalteten Bahnhof Wien-Mitte.



Nach dem Eindruck, den das Äußere auf mich machte, war ich überrascht, wie hell und elegant sich das Innere präsentierte.






Zum Abschluss hatte ich noch die Möglichkeit, aus einem der höher gelegenen Fenster diesen Blick über Wien zu genießen.


Donnerstag, 17. Januar 2013

Schnee in Wien

Heute Nachmittag war ich bei einer Schulfreundin zum Kaffee eingeladen. An normalen Tagen brauche ich höchstens eine halbe Stunde bis zu ihr. Wegen des dichten Schneefalls hatte ich jedoch eine Verspätung bei den Öffis eingeplant und bin eine Stunde vor der verabredeten Zeit von daheim weg gegangen.

Mit der Straßenbahnlinie 10 komme ich in 20 Minuten zur Kennedybrücke, dann ist nur noch ein kurzer Fußweg bis zu ihrem Wohnhaus.

Welchen Anblick sich mir bot, als ich zur Straßenbahn-haltestelle kam,  ist auf dem Bild unten zu sehen

Eine Straßenbahn war aus den Gleisen gesprungen. In beiden Richtungen standen die Bahnen. Arbeiter der Wiener Linien bemühten sich, den Zug wieder in die Gleise zu bringen.

Ich wusste, dass in solchen Fällen Züge kurz geführt werden. Das geschieht über den Straßenbahnbahnhof, der mit einer anderen Linie erreicht werden kann. Diese andere Linie, der 46er kam angefahren. Als er über einen Streckentrenner fuhr, schoß dort eine blaue Stichflamme heraus, die ein paar Sekunden brannte.

Danach konnte der 46er nicht mehr weiter fahren. Laut Durchsage des Fahrers gab es keinen Strom mehr.

Zum Glück gibt es noch die U-Bahn, zu der ich durch den Schnee stapfte. Auf Umwegen und mit zwei Mal umsteigen kam ich dann bei der Kennedy-Brücke in Hietzing an.

Hier ein Blick in Richtung Hietzing. Links ist die Mauer von Schönbrunn zu sehen, geradeaus vorne ist die Hietzinger Kirche.


Eine kleine Seitengasse. Viel Schnee auf den Gehsteigen. Zum Glück muss ich da nicht durch.


Es war ein netter Nachmittag. Als ich nach Hause ging, wurde es schon dunkel. Gegenüber fiel mir ein seltsames Gebilde im Schnee auf. Ich musste zwei Mal hinsehen, bis ich wusste, was es war.


Ein Blick von der Kennedy-Brücke zum Hietzinger Amtshaus.


Hier ist die Schneemenge von heute zu erkennen.


Wenn dieser Fahrzeugbesitzer demnächst sein Auto in Betrieb nehmen will, muss er vorher ordentlich schwitzen.

  

Wien Stadtpark

Gestern nahm ich meine Digi und fuhr zum Stadtpark. Beim "Hübner", das am südlichen Ende des Stadtparkes steht, ging ich in den Park hinein.

 
Der goldene Johan Strauss geigte mir einen Walzer, als ich ihm gegenüber stand.



Der Wienfluss, der einen langen Weg durch Wien - zuletzt unterirdisch - fließt, kann ab hier bis zur Einmündung in den Donaukanal wieder Frischluft genießen.



Auf dem Teich im Stadtpark tummelten sich eine Menge Enten und Möwen. Das Gewässer war nicht zugefroren.

Der Blick zur Wetterstation zeigte mir, dass es beinahe schon Mittag war.


Einige Enten hielten ihren Mittagsschlaf und ließen sich nicht dabei stören.


Das kleine Kind hatte vermutlich auch schon Hunger, die Mama fuhr zügig nach Hause.

Noch ein kurzer Blick zurück, dann fuhr ich mit der Straßenbahn weiter, davon aber demnächst.


Mittwoch, 16. Januar 2013

Dienstag, 15. Januar 2013

Desktop

Der derzeitigen Witterung entsprechend und in Vorfreude auf unseren Schiurlaub, ziert diese Aufnahme den Bildschirmhintergrund


Und als Bildschirmschoner wandern die Fotos aus Filzmoos aus dem Jahr 2005 über den Monitor.

Montag, 14. Januar 2013

Büchereien

Es ist ein großer Vorteil, dass die Büchereien mit den angebotenen Exemplaren im Netz vertreten sind. So kann ich nachsehen, wo bestimmte Bücher aufliegen, ob so vor Ort sind oder noch verliehen. So komme ich manchmal durch halb Wien, um ein Buch auszuleihen.

Hier ist die Bücherei in Sandleiten, einem Ortsteil von Ottakring, dem Bezirk, in dem ich zuhause bin. Hier war ich am Freitag bei strahlendem Sonnenschein.


Heute Nacht schneite es, als ich u.a. zur Hauptbücherei am Gürtel fuhr. 


 
Im Frühling und im Sommer sieht man auf der Freitreppe viele jüngere Menschen, die dort sitzen und lesen oder nur den Tag genießen. Zur Hauptbücherei kommt man aber auch durch das Innere der U-Bahn-Station, also unabhängig vom Wetter.


Blick von oben

Spuren im Schnee. Daran konnte ich nicht vorüber gehen, ohne den Fotoapparat zu zücken.




Als ich in Ottakring aus der U-Bahn stieg, bemerkte ich einige Polizeiautos. Erst beim Vorbeigehen an der Türe zu einer Bank wusste ich den Grund für den Polizeieinsatz.


Das stand auf dem Zettel an der Türe


Sonntag, 13. Januar 2013

Wien - Wasserpark

Gestern war in Wien am Vormittag sonniges Wetter, jedoch sehr kalt. Es waren Temperaturen rund um den Gefrierpunkt. Ich beschloss, wieder einmal neue Motive mit meiner Camera einzufangen. Mit Straßen- und U-Bahn fuhr ich in den 21. Bezirk. Es ist der nördlichste Bezirk Wiens, von den Wienern liebevoll Transdanubien genannt, weil die Donau überquert werden muss, um dorthin zu gelangen. 


Der Wasserpark war mein Ziel. Es ist das westlichste Ende der Alten Donau. Oben zu sehen ist der Blick nach Osten. Im Hintergrund der Donauturm und die Bauten um die Uno-City.

Beim Wasserpark war ich - wenn ich mich richtig erinnere - erst einmal. Unglaublich viel Federvieh tummelt sich hier. Es führt ein Spazierweg vorbei und Eltern mit Kindern fütterten die Enten, Schwäne und Möwen.

Die Enten hier können nicht über das Wasser gehen, es gab teilweise eine dünne Eisdecke.


Immer wieder flogen die Möwen in Schwärmen über das Wasser.



Nicht nur auf dem Wasser, sondern auch auf der Wiese gibt es schöne Vögel zu betrachten.


Mir wurde langsam in den Fingern kalt, daher verabschiedete ich mich von den geflügelten Wesen und ging in Richtung Straßenbahn.