Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Freitag, 31. August 2012

Ein festlicher Tag

Gestern feierten wir im kleinen Rahmen den Geburtstag meines Mannes. Die große Familienfeier wird am Sonntag im Garten bei köstlich gegrillten Speisen stattfinden.

Das Leben hat so manche Narben hinterlassen - wie bei dieser Rose, die trotzdem ihre herrliche Blüte der Sonne entgegen reckt.


Mittwoch, 29. August 2012

Wunderbare Natur

Seit einigen Tagen beobachtete ich einen Kolibrifalter am Sommerflieder. Heute schaffte ich es endlich, ein halbwegs brauchbares Fotos von diesem flinken Kerl zu machen.


Es ist der 5. Sommer, in dem wir unseren Garten genießen und die Wunder der Natur bestaunen dürfen. Heute entdeckte ich so ein kleines Wunder. Unsere Gartenlaube wird auf einer Seite von wildem Wein bewachsen. Heute fiel mir an diesem Wein eine Blüte auf. Ich wusste bisher nicht, dass dieser Wein auch Blüten hervorbringt.


In der Sauna


Eine Gruppe von Männern sitzt zusammen in der Sauna, als plötzlich und überraschend ein Handy klingelt. Einer der Männer greift zum Handy und antwortet: "Hallo?"

Die Frau: "Schatz bist Du das? Und was sind das denn für Geräusche? Bist Du in der Sauna?"

"Ja."

"Schatz, ich stehe hier gerade vor einem Juwelier-Geschäft und die haben hier das Diamant-Kollier was ich schon immer haben wollte. Kann ich mir das bitte, bitte, bitte kaufen? Es ist auch wirklich preiswert. Es kostet kaum mehr als 20.000 Euro!"

"Wieviel mehr?"

"Na ja, so knapp 30.000 Euro"

"Na gut. Ausnahmsweise. Aber bezahle auf gar keinen Fall mehr als diese 30.000, verstanden?"

"Das ist aber wirklich lieb von dir. Ach Schatz, weil wir schon gerade dabei sind. Ich bin gerade bei unserem BMW-Händler vorbei gekommen und der hat doch gerade mein Traumauto im Angebot. Genau mit der Ausstattung und in der Farbe, die ich immer schon so gerne wollt. Er würde mir das Auto zum Sonderpreis von nur 50.000 Euro überlassen. Bitte, bitte Schatzi, kann ich das kaufen?"

"Na gut, mein Schatz. Aber versuch" den Preis noch auf 49.000 Euro runter zu handeln, Okay?"

In diesem Moment erkannte sie, dass heute ihr Glückstag war und sie hakte sofort nach.

"Schatz, Du weißt doch das ich es gerne hätte wenn meine Mutter bei uns leben würde. Ich weiß ja, dass Du das nicht möchtest, aber könnten wir nicht mal für 3 Monate einen Versuch starten? Wenn es nicht funktioniert, kannst Du doch immer noch "Nein" sagen. Was denkst Du darüber?"

"Na gut mein Schatz. Lass es uns einmal versuchen. Aber wenn es nicht klappt ... "

Ich danke Dir mein Schatz. Ich liebe dich über alles. Freue mich sehr darauf, Dich heute Abend zu sehen."

"Ich auch, mein Schatz, bis später dann."

Der Mann legt auf und blickt fragend in die Runde: "WEISS IRGEND JEMAND WEM DAS HANDY GEHÖRT?"


Sonntag, 26. August 2012

Zeit

Vor einer Woche war es so heiß, dass sich die Tauben um einen guten Platz zum Wassertrinken auf diesem leicht plätschernden Steinbrunnen drängten.


Ich saß in der Sonne und beobachtete die Tauben, und  auch die Menschen, die an mir vorüber gingen. Eine Frau eilte vorbei und rief dabei einigen anderen Frauen folgenden Satz zu, den ich wortwörtlich notierte: 

"Ich muss mich beeilen, damit ich noch schnell ein wenig Zeit habe!"

Was bedeutet dieser Satz?  Hat sie das Geheimnis entdeckt, wie Zeit gedehnt werden kann? Oder wie lange kann wenig Zeit dauern? Fragen über Fragen. Immer noch denke ich darüber nach und komme zu keinem befriedigenden Ergebnis.


Freitag, 24. August 2012

Es ist kein Schnee

In 4 Monaten ist schon wieder Hl. Abend. Das fiel mir eben auf, als ich das Foto hier unten betrachtete. Es ist aber keine verfrühte Weihnachtsdekoration, sondern Schaum gegen die Wespenplage. 

Wieder einmal nisteten sich Wespen unter dem Dach ein. Das gleiche Problem gab es schon vor 2 oder 3 Jahren. Gegen ein paar dieser Tiere hätte ich ja nichts, aber es wurden immer mehr und mich beschlich jedes Mal ein ungutes Gefühl, wenn ich durch die Türe gehen musste.



Donnerstag, 23. August 2012

Sprüche zum Schmunzeln


1. "Du liebst Fußball mehr als mich!" - "Ja, mein Schatz, aber dafür liebe ich Dich mehr als Leichtathletik, Reiten und Gewichtheben!"


2. "Du musst mir unbedingt neue Unterhosen kaufen", sagt Werner zu seiner Frau. "In den alten kann ich mich ja wirklich nirgends mehr sehen lassen!"


3. "Du, Alfred, hast Du das tolle rote Kleid im Schaufenster gesehen?" - "Aber klar doch, Schatz. Wenn Du willst, können wir ja gleich noch mal am Laden vorbeigehen!"


4. "Du, Gitta, ich habe Deinen Mann am Strand mit einer Blondine gesehen." - "Na und? Was hattest Du erwartet, Eimerchen und Schaufel?"


5. "Du, Paul, kannst Du eben noch mal runter laufen und mir ein Kilo Zucker besorgen?" - "Bei dem Wetter, Martha? Da schickt man ja keinen Hund vor die Tür!" - "Den Hund brauchst Du auch nicht mitnehmen!"


6. "Wieso erzählst Du allen Leuten, ich sei blöd?" - "Warum, ist das ein Geheimnis?"


7. "Freut mich sie zu sehen. Wie geht es ihrem Mann?" - "Ich bin nicht verheiratet, Herr Professor!" - "So, so, dann ist der Herr Gemahl also Junggeselle!"


8. "Fräulein Renate, darf ich sie zu einer kleinen abendlichen Rundfahrt mit dem Auto einladen?" - "Gerne, Herr Löblich, aber meine Eltern sind sehr streng wissen sie! Zum Frühstück muss ich spätestens zu Hause sein!"


9. "Fräulein Susi, haben Sie nicht gestern auf der Party auf dem Tisch getanzt?" - "Man, müssen Sie aber früh gegangen sein!"


10. "Gefällt es Dir hier am Meer?" - "Ja, die Landschaft macht mich ganz sprachlos." - "In Ordnung, dann bleiben wir drei Wochen!"

 

Dienstag, 21. August 2012

Abkühlung?

Bei der derzeitigen Hitze ist ein wenig Abkühlung angenehm. Vielleicht hilft dieses Video dazu


Sonntag, 19. August 2012

Die grüne Welle

Die folgenden Zeilen wurden mir vor einiger Zeit übermittelt. Sie sind für mich sehr interessant zu lesen, da sie mich an meine Jugend erinnern.


An der Kasse im Supermarkt spricht der Kassier eine ältere Dame darauf an, dass sie doch auch ihre eigene Einkaufstasche benutzen könne, weil die Plastiktüten schädlich für die Umwelt sind.

Die Frau bat um Entschuldigung und erklärte: „Es ist so, dass es zu meiner Zeit die grüne Welle noch nicht gab.“

Der Angestellte antwortete: „Genau das ist heute unser Problem. Ihre Generation hatte nicht genügend Umsicht, unsere Umwelt zu bewahren.“

“Sie haben Recht, unsere Generation kannte leider nicht die grüne Welle der heutigen Zeit. Wie sollten wir auch, denn zu jener Zeit brachte man die Milch-, Bier- und Limonadeflaschen in das Geschäft zurück. Der Laden schickte sie wieder zum Hersteller, wo sie gereinigt und sterilisiert wurden, bevor sie neu befüllt wurden. Auf diese Weise konnten dieselben Flaschen viele Male benutzt werden.

Das war effektives Recycling zu 100%.

Aber wir hatte keine grüne Welle in jener Zeit.

Wir stiegen die Treppen hinauf, denn es gab keine Rolltreppen in jedem Geschäft oder Büro.

Wir gingen zu Fuß zum Einkaufen, anstelle mit unserem 300 PS-Wagen zu fahren, wenn wir 2 Blöcke weit laufen müssten.

Aber Sie haben recht. Wir hatten keine grüne Welle in jenen Tagen.

Damals wurden die Windeln der Babys gewaschen, denn es gab keine Einweg- und Wegwerfwindeln.

Wir trockneten die Wäsche noch auf der Leine, nicht in diesen energiefressenden 220 Volt–Maschinen. Allein die Kraft von Sonne und Wind trocknete unsere Wäsche.

Die Kinder trugen die Sachen ihrer älteren Geschwister, nicht immer nur was Neues.

Aber sie haben Recht: Wir hatten keine grüne Welle zu unserer Zeit.

Damals hatten wir einen Fernseher oder Radio pro Haushalt, nicht einen Fernseher pro Zimmer. Und der Fernseher hatte einen Bildschirm in der Größe eines Taschentuchs (erinnern Sie sich?) und nicht einen Monitor wie für ein Stadion.

In der Küche rührten und kneteten wir von Hand, denn es gab keine elektrischen Geräte, die uns das alles abgenommen hätten.

Wenn wir etwas Zerbrechliches per Post versenden wollten nahmen wir zerknüllte Zeitungen zum Schützen und keine luftgepolsterten Plastikformen.

In jenen Tagen warfen wir keinen Motor an und verbrauchten damit Benzin, nur um den Rasen zu mähen. Wir benutzten einen Rasenmäher, der mit Muskelkraft angetrieben wurde.

Wir hatten unsere Bewegung als Bestandteil des Alltags, so mussten wir nicht zu einem Fitness-Studio gehen, um auf elektrisch angetriebenen Bändern in geschlossenen Räumen zu laufen.

Aber Sie haben recht: Wir hatten in den Zeiten keine grüne Welle.

Wir tranken aus dem Brunnen, wenn wir Durst hatten, anstatt jedes Mal Glas- oder Plastikflaschen zu nehmen, wenn wir Wasser trinken wollten.

Wir füllten die Tinte in unseren Füllern auf, anstatt jedes Mal neue Patronen einzusetzen,

und wir wechselten beim Rasierer die Klingen, statt das ganze Gerät wegzuwerfen, wenn die Klinge unscharf war.

Aber wir hatten damals keine grüne Welle!

In jenen Zeiten hatten die Menschen die Eisenbahn oder einen Bus, und die Kinder fuhren mit dem Rad zur Schule oder sie gingen zu Fuß, anstatt die Mama wie ein 24-Stunden-Taxi einzusetzen.

Wir hatten in jedem Zimmer eine Steckdose, nicht eine ganze Steckdosenbank um Dutzende von Geräten zu versorgen.

Und wir brauchten kein elektronisches Gerät, um Signale von Satelliten über tausende von Kilometern aus dem Weltraum zu empfangen, um die nächstgelegene Pizzeria zu finden.

Also, finden Sie es nicht auch bedauerlich, dass die heutige Generation uns alte Menschen als Dummköpfe beschimpft, bloß weil wir in unserer Zeit keine grüne Welle hatten?"


Samstag, 18. August 2012

Kinderlachen

Vergangene Woche hörte ich fröhliche Kinderstimmen im Hof. Neugierig ging ich auf den Balkon. Unten war ein Arbeiter beschäftigt, den Rasen zu gießen. Ich beobachtete, wie die Kinder immer wieder zum Wasserstrahl liefen und dann quietschend und lachend wieder aus der "Gefahrenzone" sprinteten. 

Der Arbeiter spielte diesen Spaß mit und schwenkte den Wasserschlauch immer ein wenig in Richtung der Kinder. Es war so lieb anzusehen.


Als wir vor 43 Jahren hier einzogen, gab es viele Kinder, die im Hof spielten und daran Freude hatten. Es ist leider sehr still hier geworden. Umso mehr freute ich mich über diese Szene.

Donnerstag, 16. August 2012

Hochzeitsliste

Wie viele andere Scherze kam auch dieser über Mail zu mir:

Erna, 89 und Walter, 92 entscheiden sich, nun doch zu heiraten. 
Wie sie so ganz begeistert die Hochzeitsvorbereitungen diskutieren, 
kommen sie an einer Apotheke vorbei. 
Walter schlägt vor, doch kurz hineinzuschauen. 
Er fragt den Apotheker: "Sind Sie der Chef hier?" 
Der Apotheker antwortet: "Ja, das bin ich." 
Walter: "Haben Sie Herzmittel?" 
Apotheker: "Selbstverständlich." 
Walter: "Medizin für den Kreislauf?" 
Apotheker: "Eine große Auswahl" . 
Walter: "Mittel gegen Rheuma und Gicht?" 
Apotheker: "Sicherlich" 
Walter: "Und führen Sie auch Viagra?" 
Apotheker: "Natürlich!" 
Walter: "Was gegen Gedächtnisschwund und Parkinson?" 
Apotheker: "Ja, sehr wirksame Mittel!" 
Walter: "Und wie steht es mit Vitaminen und Schlaftabletten?" 
Apotheker: "Führen wir natürlich auch!" 
Walter: "Und haben Sie auch Inkontinenzwindeln?" 
Walter: "Auch Rollstühle und Gehhilfen?" 
Apotheker: "Alle Modelle und Größen!" 
Walter zu Erna: "*Was meinst du Erna, ist das nicht der perfekte Laden für 
unsere Hochzeitsliste?"
 
 

Mittwoch, 15. August 2012

Im Garten

In letzter Zeit - und auch in den nächsten Tagen - scheint die Sonne sommerlich warm bis heiß vom Himmel. Damit die Pflanzen die Hitze gut überstehen, fuhr ich heute wieder kurz zum Garten zum Gießen.

Eine Sonnenblume zeigt eine Menge an Blüten und Knospen. Mich freut das besonders, weil diese Blume "wild" gewachsen ist. Sie hat sich vermutlich den idealen Wuchsplatz für sich ausgesucht.


Unsere Clematis erlebt den zweiten Frühling. Es sind erneut herrlichen Blüten zu sehen.


Eine noch junge Kreuzspinne machte es sich gemütlich. Mir gefallen diese Spinnen sehr gut. Die Zeichnung des Kreuzes ist gut zu erkennen. Es gibt einige LeserInnen dieses Blogs, die eine Spinnenphobie haben. Deshalb zeige ich das Bild hier nicht, aber wer es sehen will, braucht nur HIER zu klicken.

Dienstag, 14. August 2012

Wieder normaler Alltag

Mein Mann ist wieder daheim. Unser Kater ist glücklich, dass er endlich wieder seinen gewohnten Platz auf Walters Beinen einnehmen kann.


Montag, 13. August 2012

Warten

Eben rief mich mein Mann an und teilte mir mit, dass er noch einen Tag und eine Nacht im Spital bleiben muss. Ein Tag ist ja nicht lang. Ich werde es erwarten.


Sonntag, 12. August 2012

Besuch im Krankenhaus

Als ich letztens im Krankenhaus aus dem Fenster blickte, sah ich auf dem Dach eines Nebenpavillons einen Vogel sitzen, den Umrissen nach eine Eule.


Da setzte ich den Zoom ein - es war eine Eule. Bei näherer Betrachtung auf dem PC stellte sie sich aber als Kunstwerk heraus, leider.



Unlängst berichtete das Fernsehen, dass auf einem Dach des Spitals Bienenstöcke aufgestellt wurden. Auch gibt es öfter Füchse auf dem Areal zu sehen. Also hätte es mich nicht gewundert, wenn dort auch eine Eule ansässig wäre, aber dann sicher nicht so frei auf einem Dach.

Meinem Mann geht es schon viel besser, vermutlich wird er morgen nach Hause kommen dürfen. Danke an dieser Stelle für die vielen Glückwünsche!


Samstag, 11. August 2012

Großartige Frauen brauchen keine Waage

Über diese Geschichte, die mir eine Mailfreundin zusandte, musste ich schmunzeln.

Vor einiger Zeit war in der Auslage eines Fitness-Centers eine Plakatwand ausgestellt, auf der eine hübsche, dünne Frau zu sehen war, die eine Frage stellte: "Willst du lieber ein Wal oder eine Meerjungfrau sein?"

Man erzählt sich, dass daraufhin eine Frau, über deren äußeres Erscheinungsbild nichts Näheres bekannt ist, diese Frage folgendermaßen beantwortete:

Sehr geehrte Herrschaften!
Wale sind immer von Freunden wie Delfinen, Robben oder neugierigen Menschen umgeben, haben ein reges Sexualleben und ziehen Kinder auf, die sie liebevoll stillen. Sie vergnügen sich ausgelassen mit anderen Walen, schwimmen den ganzen Tag herum und entdecken phantastische Plätze, wie Patagonien oder die Korallenriffe Polynesiens. Sie singen hervorragend und nehmen von Zeit zu Zeit die eine oder andere CD auf. Sie sind beeindruckend, liebenswert und werden von allen verteidigt und bewundert.

Meerjungfrauen gibt es nicht. Und wenn es sie gäbe, würden sie bei Psychologen wegen schwerer Persönlichkeitsspaltung Schlange stehen: "Bin ich Frau oder Fisch?" Sie hätten kein Sexleben, weil sie die Männer töten würden, die sich ihnen nähern - das ist nun mal die Aufgabe von Sirenen. Sie könnten nicht einmal Kinder haben! Sie wären sehr bezaubernd und grazil, aber einsam und traurig.

Es besteht kein Zweifel: Ich wäre lieber ein Wal!!!

In unserer Zeit, in der uns die Medien einreden wollen, dass nur die Dünnen schön sind, gehe ich lieber mit meinen Kindern ein Eis essen, genieße ein Abendessen mit einem Mann, der mir gefällt, und trinke Rotwein mit meinen Freundinnen!

Wir Frauen nehmen an Gewicht zu, weil wir so viel Wissen in uns haben, welches in unserem Kopf alleine niemals Platz hätte! Wir sind nicht fett, wir sind überdurchschnittlich gebildet!

Jedes Mal, wenn ich meinen Hintern im Spiegel sehe, denke ich mir: "Mein Gott, wie bin ich klug!"

Freitag, 10. August 2012

Ein besonderes Buch

Vor ca. 1 Monat schrieb ich über die Mira Valensky-Krimis der Autorin Eva Rossmann. Als ich damals die Homepage der Autorin besuchte, fiel mir ein Buch auf, das ich unbedingt lesen wollte. Ich ging auf die Suche nach diesem Buch, bei meinem Buchhändler erfuhr ich, dass es leider vergriffen sei. 

Zum Glück gibt es das Internet und Ama*on. Dort wurde ich fündig und bestellte gleich das Buch "Ganz normale Frauen" von eben dieser Autorin. 

Zum Inhalt (auszugsweise vom Buchumschlag abgeschrieben):
Nach wie vor definiere sich das Bild der Frau über den Mann. Sie habe anpassungsfähig zu sein und flexibel, verzeihend und treu, sozial und sinnlich.

In diesem Buch kommen  14 unterschiedliche "ganz normale Frauen" zu Wort.

Als ich anfing dieses Buch zu lesen, musste ich meine Lesegewohnheit total umstellen. Es ist kein Buch, das nebenbei und flott gelesen werden kann.

Die Einleitung von Eva Rossmann wies auch darauf hin. Sie ließ die Frauen in ihrer Sprechweise ihre Geschichten erzählen, was eingangs für mich nicht einfach war. Aber nachdem ich mich darauf einstellte, war ich von den Schicksalen der Frauen fasziniert. Und besonders beeindruckte mich, wie sich einige indirekt für das Einfügen in das Frauenklischee rechtfertigten. Meine persönliche Hochachtung empfinde ich für die Frau der letzten Geschichte. Eine Frau, die 1901 geboren wurde, zwei Weltkriege er- und überlebte. Ihre Erlebnisse, die politischen Ansichten und ihre Meinung zur Stellung der Frau im neuen Jahrtausend ist unglaublich modern. Ich bin sehr froh, mich zu diesem Buch entschlossen zu haben. 


Donnerstag, 9. August 2012

Tomaten

Vor mehr als einem Monat hatten meine Tomatenpflanzen schon viele Früchte angesetzt. Ein Ast mit mehreren kleinen grünen Tomaten war leider abgebrochen. Mir fällt es schwer, Dinge zu entsorgen, die vielleicht noch brauchbar sind, oder Pflanzen, die eventuell noch weiter gedeihen könnten. So ging es mir auch mit dem abgebrochenen Ast: Ich steckte ihn in eine Blumenvase.

Mit Freude beobachtete ich, dass die Tomaten heran reiften. Sie wurden zwar nicht größer, aber langsam änderte sich die Farbe von einem dunklen Grün zum helleren Orange, und letztendlich zu roten Früchten, die mir heute beim Frühstück wunderbar schmeckten.



Mittwoch, 8. August 2012

Im Krankenhaus

... gibt es immer was zu erleben. So auch vor zwei Tagen. Dazu ist zu sagen, dass das Wilhelminenspital in Wien derzeit umgebaut wird. Ein Projekt, das bis 2023 geplant ist. 


Als ich zum Spitalsgelände ging sah ich, wie ein Lastwagen mit Anhänger größte Probleme bei der Ausfahrt hatte, um die Schrankenanlage nicht zu zerstören.




Nach längerem Rangieren schaffte es der Fahrer endlich, hinaus zu fahren. Ein wenig wurde die Anlage beschädigt, sie wurde aber rasch wieder in Ordnung gebracht.


Innerlich schüttelte ich den Kopf. Die LKW-Ausfahrt war kein gerader Weg, denn da stand das Pförtnerhaus. Geradeaus auf die Straße fahren ging also nicht, es musste nach dem Schranken nach links zur Fahrbahn der anderen Ausfahrt gelenkt werden, was für den LKW mit dem Anhänger zum Problem wurde.

Hier ist die Aufnahme zum Pförtnerhaus, damit ihr wisst, was ich meine. Die Perspektive ist wegen des starken Zooms nicht der Wirklichkeit entsprechend.

Die LKW-Ausfahrt ist hier beim mittleren Schranken

Dienstag, 7. August 2012

Montag, 6. August 2012

Gedanken

Es war einmal ein Sonnenstrahl,
der hatte müde Glieder.
Da sah er einen Wasserfall
und ließ sich darauf nieder.
(c) Poldi Lembcke


Samstag, 4. August 2012

Das Alter

Diese Aspekte das Altern betreffend erhielt ich vor Kurzem über Mail:

Bist du älter als 60 und strebst auf die 70 zu oder bist gar darüber hinaus, dann gibt es tröstliche Punkte:

1. Kidnapper interessieren sich nicht mehr für dich.

2 .Im Falle einer Geiselnahme bist du wahrscheinlich einer der Ersten, der freigelassen wird.

3. Keiner erwartet mehr, dass du rennst, egal wo.

4. Anrufer um 9 Uhr morgens oder 9 Uhr abends fragen: Habe ich dich aufgeweckt?

5. Es gibt nichts mehr, was auf die harte Tour zu lernen ist.

6. Klamotten, die du nun kaufst, musst du nicht mehr auftragen.

7. Du kannst leben ohne Sex, aber nicht mehr ohne Brille.

8. Du siehst Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht mehr als Herausforderung.

9. Deine Augen können nun nicht mehr schlechter werden.

10. Deine Einzahlungen in die Krankenkasse beginnen sich bezahlt zu machen.

11. Deine Gelenke sagen das Wetter genauer voraus als der Wetterdienst.

12. Deine Geheimnisse sind bei deinen Freunden sicher aufgehoben, denn sie können sich nicht mehr daran erinnern.

13. Die Anzahl deiner Gehirnzellen ist mittlerweile so überschaubar, dass sie gut zu handhaben sind.

14. Guter Ratschlag zum Schluss. Niemals, unter keinen Umständen, nimm eine Schlaftablette zusammen mit einem Abführmittel am selben Abend!


Mittwoch, 1. August 2012

Kalenderblatt August 2012

Wieder ist ein Monat vorüber. Hier ist das Kalenderblatt für August. Die Aufnahme entstand bei einem Stopp an der Autobahnraststätte Wörthersee.

zum Vergrößern Bild anklicken