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Freitag, 10. Juli 2015

Lebenszeichen

Es geht mir gut, ich verbringe die meiste Zeit im Garten. Da mein Laptop seinen Geist aufgegeben hat, kann ich nur online sein, wenn ich in Wien in der Wohnung bin.

Auch machen meine Augen Probleme, wenn ich zu lange am PC bin. Entschuldigt deshalb bitte meine seltenen Postings bzw. die sehr seltenen Besuche eurer Blogs.

Eben kämpfte ich mich durch das neu gestaltete Programm des Bilderuploads. Aber ich hoffe, dass ich es geschafft habe, die richtige Bildadresse zu finden. Wenn es funktioniert, dann könnt ihr im Anschluss einige meiner Fotos sehen.

Eine Taube in perfekter Tarnung

Ein Wiener Nachtpfauenauge hat in unserem Garten den Tag verschlafen

Die Fütterung der Jungvögel verlangt von den Alten viel ab.



Die Taglilien blühten unglaublich schön in diesem Jahr

Die Raupe der Ahorn-Rindeneule besuchte uns im Garten

So zeigte sich die untergehende Sonne nach dem großen Regen am Mittwoch

Mittwoch, 15. Mai 2013

Leben in und mit der Natur

Im Garten gibt es immer Interessantes zu sehen.


Endlich einmal hatte ich diesen schönen Fasan mit der Kamera erwischt. Leider war er ständig in Bewegung, das Bild ist deshalb nicht so scharf, wie ich es gerne hätte.


Vögel gibt es sehr viele, besonders schön sind die unterschiedlichen Vogelstimmen mit klangvollem Gesang oder Gezwitscher.


Akeleien gibt es schon seit Jahren bei uns zu sehen. In diesem Jahr dürfte ein Tier den Geschmack der zarten Blätter zu mögen. Es sind bei einigen Pflanzen nur noch das Gerippe des Blattwerkes und die Blüten übrig geblieben. Raupen habe ich keine entdeckt. Dieser spezielle Feinschmecker ist mir nicht  bekannt.


Ob diese Beiden von der gleichen Gattung sind, weiß ich nicht. Es sieht zumindest so aus, als würden sie von den Frühlingsgefühlen übermannt werden.


Auch in Nachbarsgarten tut sich Einiges. Es sind jedoch zwei Männchen, was den Einen nicht abhält, ständig das kleinere Männchen zu belästigen.


Die Amsel sammelt fleissig für den Nestbau.


Die Zeit im Garten ist beste Nahrung für unsere Seelen.

Samstag, 4. Mai 2013

Wohlfühlen im Garten

Jedes Jahr freue ich mich aufs Neue auf alte Bekannte im Garten, wie diese Amsel, die täglich zu Besuch kommt


Das Hirschkäferweibchen wohnt schon seit längerem in unserem Garten und bleibt hoffentlich noch viele Jahre hier.


Die Hornisse fliegt mit Hubschraubergetöse wieder hier herum, macht einen Rundflug durch die Küche und ist neugierig, was ich koche.



Aber auch ein Neuling hat unsere kleine Wohlfühloase entdeckt. Ich wollte ihn nicht erschrecken, also habe ich die Bilder aus der Entfernung aufgenommen, das zweite Foto ist leider etwas unscharf geworden.



Ich mag die Artenvielfalt, die ich jeden Tag beobachten kann. Aber nicht nur in der Fauna, nein, auch in der Flora. Ein Englischer Rasen ist nichts für mich, ich mag bunte Wiesen mit vielen unterschiedlichen Wiesenblumen. Dazu gehört auf jeden Fall der Löwenzahn.


Und noch viele andere Blumen, von denen ich die Namen nicht kenne, wie zum Beispiel diese Schönheit.


Montag, 8. April 2013

Krähennest

Vor vielen Jahren wurde einst dieses Krähennest gebaut. Gerne würde ich im gegenüberliegenden Gebäude wohnen, um das Ausbrüten der Eier genau beobachten zu können. Aber wenigstens kann ich jetzt noch sehen, wie die Krähe immer wieder vom Partner kurz abgelöst wird, um sich Nahrung holen zu können. Der lange Winter hatte den Baum noch nicht mit Blättern begrünt.

Vergangene Woche tat mir der Vogel sehr leid, weil noch eine dicke Schneedecke auf dem Nest lag, der Vogel jedoch unverdrossen ausharrte.




Heute scheint endlich die wärmende Sonne. Der lange Winter ist vorüber. Ich weiß nicht, wie lange eine Krähe brütet. Schade, dass ich die jungen Vögel dann nicht mehr sehen werde. Die Blätter werden mir sicher schnell die Aussicht auf das neue Werden verstellen.


Sonntag, 20. Januar 2013

Paradiesvögel

Ein wunderschöner Film über Paradiesvögel wurde mir zugesendet. Ich staune immer wieder über diese Schönheiten.


Sonntag, 13. Januar 2013

Wien - Wasserpark

Gestern war in Wien am Vormittag sonniges Wetter, jedoch sehr kalt. Es waren Temperaturen rund um den Gefrierpunkt. Ich beschloss, wieder einmal neue Motive mit meiner Camera einzufangen. Mit Straßen- und U-Bahn fuhr ich in den 21. Bezirk. Es ist der nördlichste Bezirk Wiens, von den Wienern liebevoll Transdanubien genannt, weil die Donau überquert werden muss, um dorthin zu gelangen. 


Der Wasserpark war mein Ziel. Es ist das westlichste Ende der Alten Donau. Oben zu sehen ist der Blick nach Osten. Im Hintergrund der Donauturm und die Bauten um die Uno-City.

Beim Wasserpark war ich - wenn ich mich richtig erinnere - erst einmal. Unglaublich viel Federvieh tummelt sich hier. Es führt ein Spazierweg vorbei und Eltern mit Kindern fütterten die Enten, Schwäne und Möwen.

Die Enten hier können nicht über das Wasser gehen, es gab teilweise eine dünne Eisdecke.


Immer wieder flogen die Möwen in Schwärmen über das Wasser.



Nicht nur auf dem Wasser, sondern auch auf der Wiese gibt es schöne Vögel zu betrachten.


Mir wurde langsam in den Fingern kalt, daher verabschiedete ich mich von den geflügelten Wesen und ging in Richtung Straßenbahn.

Samstag, 12. Januar 2013

Vogelpension

Ingrid malt nicht nur schöne Bilder, sie betreibt auch eine Vogelpension vor ihrem Fenster. Eine Bildreportage über das Entstehen und über die Gäste dieser Pension ist in ihrem Blog zu lesen.