Ein bezaubernder Ort an der Mur.
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Montag, 6. November 2017
Montag, 15. April 2013
Sonntag in Wien
Es war einiges los in Wien an diesem frühlingshaften Sonntag. Wegen des Vienna-City-Marathons war es nicht einfach, zu Ingrids Vernissage zu gelangen. Zum Glück gibt es ein gutes U-Bahnnetz. Mit den Straßenbahnen wäre ich nicht zum Veranstaltungsort gelangt.
Bevor ich von einer Linie in die andere umstieg, schaute ich kurz hinauf auf den Ring und kam gerade zurecht, um die ersten Läufer anzufeuern.
Der Besuch im Bezirksmuseum, wo Ingrids Bilder ausgestellt sind, war sehr interessant. Doch davon demnächst mehr.
Die Gäste der Matinee bzw. der Vernissage waren von den schönen Bildern Ingrids begeistert.
Nach diesem Kunstgenuss machte ich mich auf den Weg zum Rathausplatz. Beim Überqueren des Donaukanals sah ich an der Promenade am Fluss einige Liegestühle aufgestellt. Sonnenhungrige machten es sich darauf bequem.
Auch im Rathauspark erfreuten sich die Menschen an der herrlichen Sonne. Es war Urlaubsstimmung pur.
Auf dem Rathausplatz selbst war für mich kein Durchkommen, geschweige denn eine Möglichkeit, Fotos der einzelnen Angebote und Besonderheiten zu machen. Kurz entschlossen fuhr ich wieder nach Hause und genoss einen ruhigen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen.
Dienstag, 9. April 2013
Wien hat immer Saison
In Wien ist immer was los. Von Donnerstag bis Sonntag ist die Steiermark am Wiener Rathausplatz zu Gast, kommenden Sonntag sind auch noch Läufer aus aller Welt beim 30. Vienna City-Marathon und bei einer Matinee im Bezirksmuseum des 2. Bezirkes stellt meine Freundin Ingrid ihre Bilder aus.
Das Wetter ist frühlingshaft, voraussichtlich auch am kommenden Sonntag. Ich werde an diesem Tag alle 3 Veranstaltungen besuchen.
Freitag, 15. Juni 2012
Betriebsausflug
Am Mittwoch nahm ich am Betriebsausflug teil. Zuerst fuhren wir mit dem Autobus bis Kienberg, und dann mit dem Ötscherland-Express bis Lunz am See. Und das alles bei strömendem Regen.
Diese Fahrt mit der Schmalspurbahn war ein Abenteuer für sich. Mitten auf der Strecke lag ein Baum auf den Gleisen, der erst entfernt werden musste. Auf halber Strecke muss immer Wasser nachgetankt werden. Da gab es diesmal auch ein Problem, da ein dafür nötiger Schlüssel plötzlich nicht auffindbar war. Aber es gab auch einen Fotohalt, den ich natürlich nützte.
Dieser Fotohalt dauerte lang genug, um durch und durch nass zu werden. Alles in Allem dauerte es ungefähr 1 1/2 Stunden länger als geplant. Aber die Kolleginnen meisterten das Zeitmanagement ausgezeichnet.
Mittagessen gab es im Seerestaurant in Lunz/See. Das Essen war ausgezeichnet und zu moderaten Preisen.
Lunz am See ist ein Kältepol in Österreich. Dort ist es immer etwas kälter als im Rest des Landes.
Die Fahrt über den See wurde in mehreren Gruppen durchgeführt. Ich selbst ließ mir Zeit und fuhr erst mit dem letzten Boot.
Als ich dann mit der letzten Gruppe über den See fuhr, kam die Sonne heraus. Hier unten ist das Seebad zu sehen. Aber wegen der niedrigen Temperaturen - ca. 14 ° - war kein Badegast zu sehen.
Der Bootsführer erklärte einiges zur Geschichte des Lunzer Sees mit interessanten Details. Zum Beispiel gibt es hier auch eine Seebühne, die jeder mieten kann.
Die Hochschule für Bodenkultur betreibt eine Biologische Station. Unter der Insel dieser Station ist die tiefste Stelle des Sees - rund 34 Meter.
Nach diesem interessanten Ausflug fuhren wir wieder nach Wien zurück. Den Tag ließen wir bei einem Heurigen in Wien ausklingen.
Dieser Heurige hat auf dem Dachboden eine Kuh versteckt, die aber neugierig auf uns herunter blickte. Aus den anderen Dachfenstern schauten ein Schwein und ein Schaf, wer da zum Tor herin kommt.
Montag, 4. Juni 2012
Gröbming 4. Tag
Am 4. Urlaubstag wollten wir liebe Menschen im Ausseer Land besuchen. Wir fuhren früh los in Richtung Bad Aussee. Der Besuch sollte am Nachmittag erfolgen.
Dieses Mal wollten wir aber nicht - wie sonst immer, wenn wir in dieser schönen Gegend sind - auf den Loser fahren, da auch auf diesem Berg noch viel Schnee lag, wie wir im Hotel erfuhren. Als wir in Richtung Grundlsee fuhren, fiel mir ein Wegweiser zum Ödensee auf. Diesen See kannten wir noch nicht, also nichts wie dorthin.
Auch bei diesem See konnten wir rundum wandern. Es war sehr beschaulich und eine erholsame Wanderung. Und eine Menge Fotomotive für mich ;)
Danach brachen wir zum Grundlsee auf. Dort dürfte ein Treffen eines Modellfliegerklubs gewesen sein. Wir konnten einige schöne Flugzeuge über dem See beobachten, wie sie dort ihre Runden drehten.
An der Straße stand dieser Bagger. Eine Menge an Kaffeetassen und sonstigem Geschirr war auf seiner Schaufel. Die Tassen waren aber noch in Ordnung. Vielleicht ein künstlerisches Projekt?
Wir wollten noch ein Stück zum Toplitzsee wandern, diesmal aber über eine andere Route als sonst. Und da war wieder etwas Besonderes. Wir kamen zur Ranftlmühle. Ein kleiner Wasserfall mit weißem bis smaragdgrünem Wasser begeisterte uns.
Dann war es Zeit zum angesagten Besuch. Wie gewohnt wurden wir sehr freundlich empfangen und bewirtet. Da sich noch weiterer Besuch von 7 Personen angesagt hatte, wollten wir bald wieder gehen, aber da hatten wir die Rechnung ohne den Wirten gemacht. Es gab keine Chance, vorzeitig zu entkommen ... lach ... Es wurde ein sehr interessanter und fröhlicher Nachmittag mit lieben Menschen.
Das Abendessen wartete, also machten wir uns beizeiten auf den Weg zum Hotel.
Einen imposanten Anblick bietete immer wieder der Grimming. Die folgenden zwei Fotos machte ich aus dem fahrenden Auto.
Und hier noch ein Blick zur Schiflugschanze Am Kulm
Sonntag, 3. Juni 2012
Gröbming 3. Tag
Am Dienstag machten wir uns auf zum Steirischen Bodensee. Dieser ist über eine Mautstraße zu erreichen. Vom Parkplatz weg wanderten wir in Richtung See. In der Ferne war ein Wasserfall zu sehen, den wir erkunden wollten.
Hier auf dem Foto habe ich den Wasserfall eingekreist. Es ist sicher zu erkennen, dass wir da eine größere Strecke zurück legen mussten.
Zuerst erreichten wir den See und entdeckten eine Bank, die uns auf diesen besonders schönen Ort hinwies: Der schönste Ort der Steiermark 2. Platz: Steirischer Bodensee.
Diese Kühe scheinen auch der Meinung zu sein, dass es für sie ein schöner Ort ist.
Der Steirische Bodensee liegt auf einer Höhe von 1.157 m.
Wir wanderten den See entlang, der auf uns sehr idyllisch wirkte.
Einige Kühe wurden ebenfalls vom Wandertrieb erfasst. Sie wollten auf die andere Seeseite und mussten dafür einen Zufluss überqueren. Bis auf eine Kuh gingen alle durch das Wasser auf die andere Seite. Es war interessant anzusehen, dass die Kühe ihren Schwanz vor dem Nasswerden schützten.
Nur eine Kuh war anscheinend total wasserscheu und wählte den Weg über den Holzsteg.
Jetzt hatten wir bald den Wasserfall erreicht. Knapp davor erwischte uns ein kurzer Regenschauer, der aber schnell wieder vorüber war.
Den Rückweg machten wir auf der gegenüberliegenden Seeseite. Es war eine sehr schöne Wanderung, das Wetter war im Großen und Ganzen angenehm. Sogar die Sonne zeigte sich ein wenig.
Samstag, 2. Juni 2012
Gröbming 2. Urlaubstag
Am Montag fuhren wir auf den Stoderzinken. Wir wollten dieses Mal bis zum Gipfel wandern, bei unserem letzten Wanderausflug dorthin schafften wir es nicht bis ganz nach oben. Von der damaligen Wanderung auf diesen herrlichen Berg kann hier nachgelesen werden. Auch zeigt sich der Berg und die großartige Aussicht bei den Bildern vom Oktober 2010 in der schönsten Pracht.
Die Fahrt über die rund 12 km lange mautfreie Straße ist ein Erlebnis für sich. Die Aussicht auf die Berge rundum ist unbeschreiblich schön.
Oben angekommen mussten wir unsere Planung abändern, da noch große Schneefelder vorhanden waren. Das war uns dann doch viel zu anstrengend, um den Gipfel zu erwandern. Wir beschlossen daher, eine andere Route zu wählen, die ohne größere Höhenunterschiede zu bewandern war. Das Stapfen durch den Schnee war zeitweilig doch ziemlich anstrengend.
Bei solchen Wanderungen habe ich immer zwei Cameras mit. Meine Kleine, die ich auch zuhause stets bei mir habe, und dann die schwerere DSL-Camera. In letzter Zeit hatte ich mit der DSL immer wieder Probleme mit der Automatik. Die Bilder waren oft total überbelichtet, sie stellte sich nicht scharf, usw. Mir fiel auch auf, dass das Objektiv nicht fest auf dem Gehäuse saß.
Jeder Hobbyfotograf wird meinen Frust verstehen, wenn von 10 Fotos höchstens eines halbwegs brauchbar ist. Das Bild hier unten ist eines von Vielen, das dann noch o.k. war.
Bei der kleinen Camera ist bei Sonnenlicht das Display kaum zu sehen. Also war dieser Auflug für mich mit Ärger verbunden, weil ich nicht so fotografieren konnte, wie ich es sonst gewohnt war.
Mein Mann schaffte es, mich beim Hantieren mit der kleinen Digi zu erwischen. Blumenbilder mag ich sehr gerne ablichten.
Am Nachmittag nahm ich das Objektiv von der Camera, um die Kontakte zu reinigen. Mein Mann nahm das Objektiv und fuhr mit dem Finger über den Metallring. Dabei merkte er, dass alle kleinen Schrauben locker waren. Deshalb hatte das Objektiv auch leicht gewackelt. Zum Glück habe ich immer einen kleinen Schraubenzieher bei meinem Manikürzeug. Und so war es ein Leichtes, meine DSL wieder einsatzbereit zu machen. Die Urlaubsstimmung war gerettet.
Freitag, 1. Juni 2012
Gröbming 1. Urlaubstag
Am Sonntag sind wir am frühen Nachmittag im Landhaus St. Georg angekommen. Wir sind schon zum zweiten Mal in diesem schönen Haus für einen Kurzurlaub Gast. Auch dieses Mal wurde uns das Gefühl übermittelt, dort herzlich willkommen zu sein. Wir lieben beide so überschaubare Häuser, die nicht zu groß geraten sind und wo uns die Besitzer wie gute Bekannte aufnehmen.
Zuletzt waren wir im Oktober 2010 dort. Auch diesmal buchten wir Halbpension. Das exquisite Essen war uns noch in guter Erinnerung, es war auch dieses Mal ein Genuss für den Gaumen. Gault Millau hatte dem Landhaus eine Haube verliehen.
Am Nachmittag spazierten wir durch Gröbming, vorbei an den herrlichen Blumenwiesen, die wunderbar dufteten.
Bei der Evangelischen Kirche hörten wir einen wohlklingenden Chor. Junge Menschen sangen mehrstimmige Lieder. Es war ein Genuss für die Ohren.
In der Kirche durfte ich wegen des Chores leider nicht fotografieren, aber dieses Haus gleich nebenan entschädigte mich dafür mit dieser Wandmalerei.
Unterwegs entdeckten wir viele kleinere und größere Besonderheiten, die sehr liebevoll arrangiert wurden, wie zum Beispiel dieser Schaukelstuhl für Zwei.
Der kleine Klettermaxe auf dem Baum hatte bestimmt nach uns Ausschau gehalten, damit wir uns nicht zum köstlichen 5-Gang-Menü verspäten.
Noch ein letzter Blick zurück, dann ins Zimmer, um uns für das Abendessen umzukleiden.
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