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Sonntag, 9. Oktober 2011

Aus eigenem Anbau

In diesem Jahr hat der veränderte Standort für meine Tomaten bewirkt, dass wir den ganzen Sommer über genügend Früchte von der eigenen Staude essen konnten. Auch ein Mäuschen in der Küche war vom Geschmack total begeistert. Aber uneingeladene Mitesser finde ich total unhöflich, daher lockte ich den kleinen grauen Nager in die Bio-Falle und setzte ihn am anderen Flussufer in der Wildnis aus. 

Am letzten schönen Spätsommertag in der vergangenen Woche entschloss ich mich, die Kartoffeln zu ernten. Ich war total begeistert, wie schön sie gewachsen waren. Da ich die Saatkartoffel erst irgendwann im Juni einpflanzte, war es für die Ernte vielleicht noch ein wenig zu früh. Es sind noch viele kirschengroße Kartoffeln an den Wurzeln gehangen. Nächstes Jahr werde ich eher zu pflanzen beginnen.

Die Kartoffeln, die hier unten zu sehen sind, sind das Ergebnis einer einzigen ausgewachsenen Kartoffel, die ich in die Erde setzte.

Und natürlich wurden diese köstlichen Knollen gleich gekocht und aufgegessen. 


Kommentare:

  1. Hallo Lemmie,
    es ist doch immer wieder toll aus der eigenen *Scholle* etwas herauszuholen.
    Wir haben in diesem Jahr so viele Kartoffeln, daß wir mehrere Wochen davon essen können.
    Und, so wie Du auch schreibst, einfach köstlich!

    Liebe Sonntagsgrüsse
    Heike

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  2. KÖSTLICH , Kartoffel wo noch die Erde d`ran ist , ich bin überzeugt das sie EINMALIG schmecken !
    Die Freude eigene Produkte ernten zu können ist ja schon ein Erlebnis !
    Also nächstes Jahr früher beginnen , dann gibt es vielleicht am Lagerfeuer BRATKARTOFFEL !
    Busserl ingrid

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  3. die sehen ja toll aus!
    leider hab ich zu wenig zeit und den falschen garten zum gärtnern... ;)

    lg
    georgina

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  4. Gratulation zur Ernte und fein, dass es dir wieder gut geht.
    Liebe Grüsse

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