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Samstag, 25. Juni 2011

Omafreuden

Während der Sommerzeit wird Kevin oft bei und mit uns sein. Schon lange habe ich mir abgewöhnt, wegen seiner sportlichen Aktivitäten in Sorge zu sein. 

Er will sich immer größeren Herausforderungen stellen. Es ist zwecklos, ihn auf weniger gefährliche Möglichkeiten hinzuweisen. Aber er ist trotz der Versuche, die Grenzen seiner Geschicklichkeit auszuloten, vorsichtig.


Kommentare:

  1. Meine Güte, was ist der groß geworden.
    Wenn die Zeit nur nicht so rennen würde.
    lg margrit

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  2. Ist aber doch schön wenn die Enkerl gern bei Omi und Opi sind.lg. ilse.

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  3. Oh ja, das kenne ich. Meine Enkel konnte ich auch nicht bremsen. Sie waren auch überall oben, je höher desto lieber. Manchmal hielt ich schon den Atem an, aber es ging immer alles gut! Als Annika 3 Jahre alt war, schaukelte sie oft so hoch, dass ich echt Angst bekam. Aber auf keiner kleinen Schaukel. Nein, am Spielplatz, wie die großen Kinder auch schaukelten. Sie war wie ein Wirbelwind.
    Wäre schön, ich könnte das nochmals erleben.
    Die Zeit verging wie im Fluge. Aber sie müssen ja größer werden.
    Genieße die Zeit mit Kevin!!!

    Einen schönen Sonntag und viele Grüße

    Renate

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  4. Lach ... liebe Lemmie,

    erinnert mich an meinen Robin, das ist auch so einer. Allerdings hab ich bei ihm manchmal so meine Zweifel, ob er die Gefahr richtig einschätzt. Vorallem auch die Gefahr, dass mir die Sinne schwinden beim Zuschauen.

    Hab eine schöne Zeit mit deinem sportlichen Enkel,
    die Jahre eilen dahin,
    liebe Grüße, Andrea

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  5. Liebe Lemmie,

    es ist wirklich enorm, wie die Zeit vergeht ..kann mich noch so gut an das erste Babyfoto von ihm erinnern, das du damals im Blog gezeigt hast.

    Und jetzt will er hoch hinaus ..klar, Grenzen erkunden und austesten - aber schön, wenn er bei allem Tatendrang doch noch ein bisschen vorsichtig ist.

    Alles Gute und ganz liebe Grüsse :)
    Ocean

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  6. ja, Kinder brauchen ihre Freiheit um die Grenzen auszuloten. Mich erschrecken immer diese Bilder von den eingezäunten und sterilen Spielplätzen die eher an Zoos erinnern als an Spielplätze.
    Aber so ist die Zeit,
    lg
    Karl

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  7. Sportlich, sportlich, der junge Mann. So ein Talent solltet Ihr fördern.

    Liebe Grüße
    Jürgen

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