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Mittwoch, 5. Januar 2011

Mein Körper und ich


Gestern wurde meine Erkältung eine Woche alt. Sie hat sich hier häuslich eingerichtet und will nicht abreisen. Unsere Wohnung dürfte eine gemütliche Ausstrahlung haben.

Weil sich dieser ungebetene Gast nicht verabschieden wollte, musste ich ein ernstes Wort sprechen. Und ich machte dann meine Drohung wahr und ging zur Ärztin. Vielleicht hätte ich das von Anfang an tun sollen, aber die Ärztin hat ihre Ordination im Haus gegenüber. Das ist so ein weiter Weg ;-)

Dumm ist auch, wenn so eine Erkrankung nicht schwer genug ist, um im Bett zu bleiben, das Wohlgefühl  aber trotzdem irgendwo im Nirwana verschwunden ist. 

Wenn mir etwas fehlt, dann sehne ich mich nach meiner Kindheit. Da durfte ich tagsüber in Mutters  herrlich weichen und warmen Bett schlafen, verwöhnt mit köstlichem Apfelkompott ... 

Diese Erinnerungen sind wunderbar!

Kommentare:

  1. Na serwas, jetzt ist die Erkältungswelle also die Donau runter bis zu dir geschwappt.
    Ich wünsche auf alle Fälle schnellste Besserung!
    Mich hat's ja zu der Feiertagen dermassen dabräseld (wie man in Niederbayern sagt), dass es nicht mehr feierlich war.

    Na und die Kindheitserinnerungen, als man umsorgt wurde ... ja, die sind was feines. Da erinnere ich mich auch immer gerne dran.

    Herzliche Grüße,
    G.

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  2. Mich hat es zum Glück schon lange nicht mehr erwischt. Ich wünsche Dir aber gute Besserung. Die Kuscheleinheiten von der Mutter sind mit nichts zu vergleichen; schade nur, dass diese Erkenntnis immer erst so klar zu Tage tritt, wenn man sie nicht mehr erhalten kann.
    Sei lieb gegrüßt
    esmee

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  3. moin lemmie,
    drei tage kommt die erkältung,
    drei tage bleibt sie und
    drei tage zum verabschieden.
    vorbeugen werd ich gleich,
    nach drei tassen kaffee einen steifen fliederbeergrog, weil hunderunden zum abhärten wegen glätte ausfallen.
    bei virusdinger bin ich sehr vorsichtig, bitte nicht übernehmen mit den kräften, schonung ist angesagt.
    gute besserung!
    lg kelly

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  4. HALLO LEMMIE

    BEI UNS SAGT MAN DASS EINE ERKÄLTUNG 7 TAGE BLEIBT WENN MAN NICHTS DAGEGEN TUT, WENN MAN ABER MEDIKAMENTE EINNIMMT DAUERT SIE EINE WOCHE.

    GEHT MAN NACH DIESER REGEL, DANN DÜRFTE ES DIR BALD BESSER GEHEN. ICH WÜNSCHE DIR AUF JEDEN FALL GUTE BESSERUNG.

    LG ILSE

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  5. Hallo Lemmie

    gute besserung wünsche ich Dir, schreib mal bitte bei mir was Du alles bei dem Machtwort einnimmst
    brauche Tipp für meine Schwiegertochter, der gehts auch so, hat keine Lust zum stricken,
    habe meinen Schal mit Ponponwolle um
    ich verstehe wenn man seine Wolle nicht kriegt, so ist es mit meiner Filzwolle, wo ich von Kaufhof zu Kaufhof fahre und sie suche
    so sind wir
    also vielen Dank für Deinen Eintrag und gute Genesung
    und liebe Grüße

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  6. Hallo Lemmie,
    erst einmal: Weiterhin gute Besserung!
    Ich kenne das auch: Man fühlt sich nicht richtig gut aber auch nicht richtig schlecht, nervig.

    Hachja Kindheitserinnerungen....ich durfte dann immer mit meinem Bettzeug auf dem Sofa liegen, Fernsehen gucken und wurde verwöhnt :-)

    Liebe Grüße zu Dir
    Katinka

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  7. Liebe Lemmie,

    ich wünsch dir von Herzen gute Besserung. Ich weiß, was und wie du es meinst ... kann das Gefühl auch nicht ab.
    Ja, früher, wenn man so umsorgt wurde, war alles nur noch halbso schlimm. Ich hab mich eh meistens gesund geschlafen. Meine Mutter kochte ein Süppchen, verpasste mir Wadenwickel, cremte mich am Hals mit Erkältungssalbe ein und vergrub mich dann zwischen den weichen Kissen. 12 Stunden am Stück Schlaf und meistens war alles vorbei.

    Ich grüß dich herzlich,
    Andrea

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  8. Hallo liebe Lemmie,

    ich wünsche Dir eine gute Besserung.
    Pass gut auf Dich auf!!

    Liebe Grüße von Cornelia

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  9. Hallo, Lemmie,
    gibt´s jetzt doch ein bisserl Chemie? Manchmal kommt man nicht darum herum. Baldige Besserung
    von uns beiden
    Sigi

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  10. Oh je,

    dann wünsche ich dir mal Gute Besserung

    *Tee und Apfelkompott rüberschieb*

    Liebe Grüße Pe

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  11. Hallo Lemmi,

    da fängt das Neue Jahr ja gar nicht gut an, ich wünsche Dir, daß es besser wird.
    Gute Besserung wünsche ich Dir und schicke Dir ein bissel Milch mit Honig rüber.
    Danke für Deine lieben Worte in meinem Blogm ich habe mich sehr gefreut.

    Viele liebe Grüße von Nadelmasche

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  12. Dein Humor solche Dinge zu beschreiben ist köstlich.
    Dein letzter Satz hat mich ein wenig traurig gestimmt, denn immer wenn ich krank bin fehlt mir (ach heute noch) meine Mutter.

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  13. Da wünsche ich Dir doch auch eine gute Besserung und dass sich der ungebetene Gast möglichst schnell wieder verzieht!
    LG Helga

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  14. Liebe Lemmie,
    danke für den lieben Kommentar bei mir. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich ein bisschen schäme, immer wieder die alten Geschichten von mir "recyceln" zu müssen, weil mir nichts Neues mehr einfällt. Aber die Geschichte habe ich eben mit viel Gefühl damals geschrieben, vor Augen die Schicksale mancher Kinder, denen es nicht so gut geht.
    Ich schaue nur kurz in den Blog herein, denn ich bin auch erkältet. Leider hat es sich ausgeweitet. Ich hoffe nicht, dass ich doch zum Arzt muss. Ich kuriere die Erkältungen und auch die Grippe lieber selber aus, damit wirklich danach Immunität da ist. Aber bei schwereren Sachen kenne ich natürlich auch keinen Spaß mehr und gehe lieber doch zum Arzt.
    Ich finde es schön, dass Du es mit Humor angehst und finde Deine Wortwahl köstlich! :-) Leider kann ich es bei mir momentan nicht mit Humor sehen, fühle mich ziemlich jämmerlich. Ich hoffe, dass es bald rum ist. Schön ist es, dass mein Mann momentan daheim ist und mich ein bisschen verwöhnen kann. Ansonsten kuriere ich mich lieber selber aus und verwöhne andere.
    Die Erinnerung an die Kindheit, wo ich auch so schön verwöhnt wurde, wenn ich krank war, ist auch sehr schön.
    Gute Besserung wünsche ich Dir, werde bald wieder gesund!
    Liebe Grüße, Irmgard - die erst wieder in einigen Tagen bloggt

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  15. Ach ja, an das Kranksein in der Kindheit erinnere ich mich fast mit Wehmut. Das von Dir zitierte Apfelkompott gab es auch immer, bei Erkältung auch Hühnersuppe. Und ich hatte den seltenen Luxus, zu diesen - und nur zu diesen - Anlässen ein Micky Maus-Heft zu bekommen und sobald es mir besser ging, ich aber noch das Bett hüten musste, Ankleidepuppen zum Ausschneiden. Und Lego durfte ich auch im Bett spielen.
    Heute ist es eine Auszeit, in der ich beim besten Willen eben nicht meinen Pflichten, und seien es die Anforderungen, die ich an mich selbst stelle, nachkommen muss. Dennoch bin ich froh, dass so Unpässlichkeiten selten sind und bemühe mich, mittlerweile diese Auszeiten bei bester Gesundheit in den Alltag zu integrieren.

    Liebe Grüße aus dem Waldviertel,
    Ingrid

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